Ab 16. Dezember geht in Deutschland (fast) gar nichts mehr: Ein neuerlicher Lockdown raubt den Menschen die Vorweihnachtsfreude und vielen Unternehmern im Einzelhandel die Existenzgrundlage. Glaubt man der Merkel-Regierung und den Mainstream-Medien, dann ist all dies alternativlos – von den im Parlament vertretenen Parteien sieht das nur die Alternative für Deutschland anders.

Der „Wochenblick“ hat deshalb mit dem Fraktionsvorsitzenden der AfD im brandenburgischen Landtag, Dr. med. Hans-Christoph Berndt gesprochen: Er war lange Jahre Personalratsvorsitzender der Medizinischen Fakultät der renommierten Berliner Charité. Im Gegensatz zu den meist völlig ahnungslosen Politikern, die in der Corona-Krise weitreichende Entscheidungen mit einschneidenden Folgen für die gesamte Bevölkerung treffen, weiß er, wovon er spricht. Im Exklusivinterview mit dem „Wochenblick“ stellt er klar, dass die schwerwiegenden staatlichen Eingriffe bei Covid-19 unbegründet sind.

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Wochenblick“: Herr Dr. Berndt, Sie haben noch zu DDR-Zeiten Medizin studiert und bereits in den 1980er-Jahren an der Berliner Charité gearbeitet. Für wie gefährlich halten Sie das Corona-Virus?

Dr. Hans-Christoph Berndt: Wer sich einen offenen Sinn bewahrt hat, sieht, dass die prophezeiten Schrecken nicht eingetroffen sind. In Deutschland war trotz „Pandemie“ zu keinem Zeitpunkt die Versorgung mit Lebensmitteln oder Energie gefährdet. Auch das Gesundheitssystem war durch die Coronaviren nicht überlastet; im Gegenteil, viele Krankenhäuser haben wegen einer irrsinnigen Schwerpunktsetzung Personal in den Zwangsurlaub geschickt.

Mitte Oktober wurde von der WHO eine große Metastudie des namhaften Epidemiologen John Ioannidis veröffentlicht. Sie zeigt, dass die Fallsterblichkeit der SARS-CoV-2-Infektion weit geringer ist als im Frühjahr befürchtet; in Ländern wie Deutschland liegt sie unter 0,1 %. Das liegt im Bereich der saisonalen Grippe, die eine ernstzunehmende Erkrankung ist, aber noch nie so schwerwiegende staatliche Eingriffe wie bei Covid-19 zur Folge hatte.

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„Wochenblick“: Wenn die Maßnahmen fast sämtlicher Regierungen der Welt medizinisch nicht gerechtfertigt und überzogen sind, was steckt Ihrer Meinung dann hinter der weltweit orchestrierten Corona-Hysterie?

Berndt: Die Corona-Maßnahmen waren bis etwa März/April nachzuvollziehen, solange die etwa von Neil Ferguson verbreiteten Schadensprognosen nicht widerlegt waren. Wenn die Maßnahmen trotz gegenteiliger Erkenntnisse fortgesetzt und dabei noch verschärft wurden – Maskenpflicht, „Drittes Bevölkerungsschutzgesetz“ – stelle ich mir die Frage, ob sich manche Regierung nicht inzwischen gut in der Krise eingerichtet hat.

Ich nehme es jedenfalls sehr ernst, wenn Wolfgang Schäuble davon spricht, die „Chancen“ der Corona-Krise zu nutzen, da „der Widerstand gegen Veränderung in der Krise geringer wird“.

Regierungen haben ein angeborenes Interesse nach möglichst ungestörter und möglichst langer Ausübung ihrer Herrschaft. Darüber hinaus sind sie über viele Fäden international vernetzt.

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