Kritiker bezeichnen die Berichterstattung um den umstrittenen Maskenzwang mittlerweile immer öfter als „Propaganda“. Und diese wird in Deutschland immer dreister. Im Staatsfernsehen wird die Maske gar als indirektes Fitnessgerät beworben.

Der Staatsfunk ZDF hat Dr. Prof. Thomas Kurscheid vor die Kameras gebeten. Und der erklärt, warum die Maske superpraktisch und sportlich ist.

Maske trainiert angeblich Atemwege

Im TV-Beitrag des zwangsgebührenfinanzierten ZDF erklärt Dr. Prof. Kurscheid: Die Maske trainiert die Atemmuskulatur und ist gut für die Lunge. Denn, so der TV-Experte, die Menschen würden sich an den etwas erhöhten CO2-Spiegel in der Atemluft gewöhnen. Und das verbessere laut Kurscheid die Kondition.

CO2-Vergiftung kann tödlich enden

Doch der erhöhte CO2-Spiegel kann nicht nur lustig die Kondition erhöhen. Eine solche CO2-Verdichtung kann auch zu Erkrankungen oder gar Tod führen. In China gibt immer mehr Todesfälle, auch bei Schulkindern im Sportunterricht, die unmittelbar auf die Masken zurückgeführt werden. Dort dürfte die von Herrn Kurscheid angepriesene Fitness-Hilfe nach hinten losgegangen sein.

Auch ist bislang ungeklärt, ob der Tod einer 13-jährigen Schülerin in Deutschland, die mit Maske zusammenbrach, auch mit der Maske zu tun hatte.

Sachverständiger warnt vor Vergiftung unter Maske

Immer mehr Experten warnen vor der CO2-Konzentration unter den verordneten Masken. Der Sachverständige Ing. Dr. Helmut Traindl weist in aktuellen und dokumentierten Tests nach, dass der CO2-Anteil unter der Maske „höchst illegal“ ist. Würden an einer Arbeitsstätte in einem Betrieb solche Werte gemessen werden, müsste der Betrieb zwangsweise geschlossen werden.

Im Gegensatz zum ZDF-Experten Kurscheid findet der Sachverständige Traindl die Auswirkungen der Maskenpflicht nicht toll: „Das Tragen der Maske könne zu CO2-Vergiftungen führen.“ Typische Symptome: Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und letztlich Bewusstlosigkeit.