Drogen-Afrikaner: Polizei-Großeinsatz auf Linzer Kinderspielplatz!
Mit Rauschgift handelnde Schwarzafrikaner – so wie hier mutmaßlich am berüchtigten Krempl-Hochhaus – sorgen in Linz für viel Unmut, Abschiebungen scheitern oft oder werden gar nicht erst durchgeführt.

Ende vergangener Woche gelang der Polizei in Linz ein großartiger Ermittlungserfolg: Die mutig und konsequent vorgehenden Beamten konnten eine 13-köpfige, multikriminelle Bande, bestehend aus Migranten und Asylwerbern, festnehmen („Wochenblick“ berichtete). Doch die Beamten warnen: Neue Migranten-Banden könnten bald nachrücken!

Die nun festgenommene Bande hatte insbesondere im Bereich Goethekreuzung/Volksgarten sowie im Innenstadtbereich mit Rauschgift gedealt und auch mehrere Gewaltdelikte begangen.


Linz als Paradies für Drogendealer?

Sogar Waffen und Kinderpornos waren im Spiel! Ernüchternd: Die Lücke in der Drogenkriminalität könnte laut der Polizei bald von nachrückenden Migranten-Banden geschlossen werden. Denn Linz entwickelt sich seit der Asyl-Krise 2015 zunehmend zum „Drogenparadies“ für Kriminelle. Erschütternd: Der florierende Handel hatte bereits mehrere Todesfälle zur Folge („Wochenblick“ berichtete).

Laut einem aktuellen Bericht der „Kronen-Zeitung“ wurden in Linz innerhalb von 18 Monaten 263 Dealer verhaftet! Es seien dabei vor allem Afrikaner, Afghanen und Syrer, die das Geschäft mit dem Rauschgift auf erschreckende Weise beleben würden. Die Dealer schrecken auch nicht davor zurück, Rauschgift an Kinder zu verkaufen.

Rauschgift auf Kinderspielplatz verkauft!

Die Banden teilen sich die Gebiete auf: In der Kremplstraße sind es vor allem Afrikaner – der „Wochenblick“ berichtete bereits exklusiv über den Drogenhandel vor Ort. Die Dealer verkaufen dort Rauschgift auf einem Kinderspielplatz. Im Hessenpark sowie beim Hinsenkampplatz in Linz-Urfahr dominieren Afghanen und Syrer die Szene.

Der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter warnte bereits in der Vergangenheit vor den Revieren der Drogen-Afghanen in Linz.

„Der Hessenplatz ist in der Hand der Dealer aus Afghanistan. Dort werden, genauso wie in den Unterführungen rund um den Hinsenkampplatz, auch härtere Drogen wie Crystal Meth verkauft“, hatte der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter bereits in der Vergangenheit gewarnt.

Polizei arbeitet mit Hochdruck

Insbesondere an den Brennpunkten gibt es regelmäßig Schwerpunktkontrollen der Polizei! Die „Aktion scharf“ gegen die Migranten-Banden soll nun aufrecht erhalten werden.