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Sechs der mutmaßlich bestialischen Kinderschänder im Telford-Skandal.

Gruppenvergewaltigungen, Zwangsabtreibungen und sogar Morde sind ein Teil der Verbrechen, die einer pakistanischen Migranten-Community in Telford (Großbritannien) zur Last gelegt wird. Über 70 pakistanische Täter, bis zu 1.000 Opfer, über 30 Jahre Martyrium der Mädchen.

Es ist möglicherweise der schrecklichste Fall von Kindesmissbrauch in der Geschichte Großbritanniens – und ein Mega-Skandal. Denn die Fälle wurden seit den 1990er-Jahren bereits teilweise bekannt. Politik und Polizei schritten jedoch nicht oder nur halbherzig ein.


Abgeordnete deckte auf

Erst die die Parlamentsabgeordnete der Stadt Telford, Lucy Allan, forderte im Jahr 2016 unabhängige Ermittlungen und deckte so den fürchterlichen Fall auf. Fünfmal wurden Ermittlungen von der Polizei aufgenommen, immer wieder fallen gelassen. In den letzten 16 Jahren wurden über 200 Tatverdächtige ermittelt – nur neun erhielten auch Haftstrafen.

Direkt nach Abtreibung wieder vergewaltigt

Die Aussage eines zum Beginn der Horror-Taten 14-jährigen Mädchens schockieren selbst abgebrühteste Gemüter: „Ich hasste alles was sie taten, aber sie drohten mir, wenn ich nur ein Wort sagte, würden sie meine kleinen Schwestern holen und meiner Mutter erzählen, dass ich eine Prostituierte sei. Nacht für Nacht musste ich Sex mit verschiedenen Männern haben, in ekelhaften Imbissbuden und verdreckten Häusern. Mindestens zweimal die Woche musste ich die ‚Pille danach‘ nehmen – in der Klinik stellte niemand irgendwelche Fragen.“

Unter Drogen vergewaltigt

Das brutal geschändete Mädchen führt weiter aus: „Zweimal wurde ich schwanger, beide Male trieb ich ab. Nur Stunden nach meiner zweiten Abtreibung brachte mich einer der Täter zu mehreren Männern, die mich vergewaltigten. Der schlimmste Moment war kurz nach meinem 16. Geburtstag – ich wurde unter Drogen gesetzt und von fünf Männern vergewaltigt. Ein paar Tage später tauchte der Anführer der Gruppe bei mir zu Hause auf und sagte, er würde es niederbrennen, wenn ich auch nur ein Wort darüber erzählen würde.“

EU ignoriert 1.400 Vergewaltigungs-Opfer von Rotherham
Vor einigen Jahren betrieben pakistanische Sex-Monster auch im britischen Rotherham einen Pädophilen-Ring, es soll mehr als 1.400 Opfer geben.

Elfjährige verkauft

„Aus der Furcht heraus, als Rassisten abgestempelt zu werden“, haben die Beamten die Hinweise auf die ethnische Herkunft der Täter jedoch ignoriert. So kamen die Ermittlungen regelmäßig ins stocken – die Opfer mussten weiterleiden.

Der aktuelle Ermittlungsbericht lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.  Die jüngsten Opfer waren scheinbar erst elf Jahre alt, als sie an andere Pädophile als Sex-Slavinnen verkauft wurden. Die Pakistaner haben sich als Opfer gezielt weiße Mädchen ausgesucht, sie vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und sie zur Prostitution gezwungen.

Gezielt weiße Mädchen ausgesucht

Sheila Taylor von einer Hilfsorganisation für Missbrauchsopfer schildert: „Wir machen Fortschritte, die jungen, weißen Mädchen zu identifizieren, sind aber nicht ausreichend in der Lage, die jungen Täter zu fassen, die ethnischen Minderheiten oder reisenden Völkern angehören.“

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Als Opfer sollen gezielt minderjährige weiße Mädchen ausgesucht worden sein.

70-köpfige Pakistanerbande

Das Schweigen der unzähligen Mädchen wurde anscheinend mit brutalen Drohungen bis hin zum Mord an Familienangehörigen erwirkt.

Auch fünf Todesopfer soll die 70-köpfige Pakistanerbande gefordert haben. Einer der Migranten brannte ein Haus mitsamt zwei darin lebender Mädchen und ihrer Mutter ab – Eines der Mädchen namens Lucy wurde bereits mit 14 von der Bande zur Sexarbeit gezwungen. Der Mord diente als Abschreckung für alle anderen Mädchen.

Mainstream schweigt

Obwohl der nun aufgekommene Fall international hohe Wellen schlägt, findet sich in der deutssprachigen Mainstream-Presse kaum ein Wort dazu. Die Tagesschau berichtet unter dem feministischen Hastags „MeToo“ hingegen über einen angeblichen sexuellen Missbrauchsfall des amerikanischen Dirigenten James Levine aus den 1980er-Jahren. Die tausenden Kinder-Vergewaltigungsfälle aus Großbritannien waren hingegen offenbar keine Meldung auf der „tagesschau.de“-Seite wert (Stand 13.3., 17.10 Uhr).

Bleiernes Schweigen beim Mainstream

Ein weiterer Twitteruser machte sich die Mühe und dokumentierte seine vergebliche Suche zu dem Fall, in den deutschsprachigen Medien. In sieben voneinander getrennten Suchen bei einigen der größten Mainstream-Medien wie „Spiegel“, „Taz“ oder „Focus“ fand er keine Ergebnisse.

ORF stimmt in Schweigechoral ein

Auch bei der zwangsgebührenfinanzierten ORF-Webseite findet man zu dem brisanten Fall keinen Beitrag (Stand 13.3., 17.10 Uhr). Bei den großen deutschsprachigen Zeitungen und Online-Medien entdeckt man – abgesehen von der „Bild-Zeitung“ und der „FAZ“ – keine Berichterstattung. Lediglich von alternativen Medien wurde das erschütternde Thema aufgegriffen.

Bereits im Juli 2016 berichtete der „Wochenblick“ von einem ähnlichen, zuerst ebenfalls vertuschten Fall aus dem englischen Rotherham. Auch hier waren die Täter Pakistani, die kleine Mädchen vergewaltigten und zur Prostitution zwangen.