Im Stadtviertel Benrath in Düsseldorf attackierte ein 30-jähriger Marokkaner aus noch ungeklärten Gründen Wartende an einer Bushaltestelle mit einer Axt. Glücklicherweise konnten die Angegriffenen den potenziell tödlichen Hieben ausweichen. Die Polizei konnte den Amokläufer ferstnehmen. Er wird dem Haftrichter vorgeführt.

Die Tat trug sich am Freitag, 24. Juli, gegen 21.00 Uhr Abends zu. Im Gegensatz zur erfreulich vollständigen Presseaussendung der Polizei verschweigen die Haltungsmedien ein weiteres Mal die Herkunft des Täters und begnügen sich mit der Standardbeschreibung „ein Mann“. Der Marokkaner hatte den Wartenden zuerst einen Schlag versetzt und dann von einem unbekannten Ort die Axt geholt, um sie weiter zu attackieren. Glücklicherweise konnte er von der Polizei unter Einsatz von Pfefferspray und Körperkraft überwältigt werden, bevor jemand zu Schaden kam. Die Behörden richteten zur Untersuchung der Tat und der Hintergründe eine Mordkommission ein.

Erinnert an Amoktat von 2017

Axt-Angriffe durch Fremde haben in Düsseldorf eine traurige Tradition. Im Jahr 2017 schlug der Kosovare Fatmir H. mit einer Axt wahllos auf Menschen ein. Neun davon wurden schwer verletzt, die meisten erlitten schwere Langzeitschäden an Körper und Psyche. Der Täter wurde für schuldunfähig erklärt und in der Psychiatrie untergebracht.

In sozialen Medien kursiert ein Video der Tat.