Randale im Asylantenheim: Am Donnerstag kontrollierte ein Betreuer eines Asylheims im Bezirk Eferding das Zimmer eines 16-jährigen Bewohners. Der Jugendliche betrank sich gerade exzessiv mit drei Freunden!

Das wollte der 28-jährige Betreuer natürlich unterbinden. Er nahm den übermäßig trinkenden Jugendlichen den Alkohol weg.

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Betreuer Flasche nachgeworfen

Das passte dem Asylwerber überhaupt nicht. Pikant: Nach einer Zurechtweisung warf der 16-Jährige ohne Vorwarnung dem Betreuer die Flasche nach!

Der Betreuer hatte Glück: Die Flasche flog knapp an ihm vorbei, durch die offene Balkontüre und prallte gegen die Balkonmauer und zersplitterte dort.

Als der Betreuer das Zimmer verlassen wollte, stellte sich der Bursch sogar vor ihn, versperrte ihm den Weg zum Ausgang und versetzte ihm mit beiden Händen einen starken Stoß, woraufhin der 28-Jährige stolperte. Der Betreuer konnte unverletzt aus dem Zimmer flüchten und die Polizei verständigen.
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Er attackierte die Polizei

Als Polizeibeamte in der Unterkunft eintrafen, machte der Asylwerber abfällige Bemerkungen, reagierte trotz lautem Auffordern zum Stehenbleiben nicht und ging schnell davon.

Als er eingeholt wurde ignorierte er weitere Aufforderungen, schlug sofort mehrmals mit der Faust in Richtung Polizisten und um sich!

Die Polizisten mussten ihm Hand- und Fußfesseln anlegen. Beim Transport zur Polizeiinspektion versuchte er sich loszureißen, trat mit den Füßen und traf dabei einen Beamten am Oberschenkel. 

Kein Einzelfall

Der offensichtlich stark alkoholisierte Bursch wurde daraufhin der Amtsärztin vorgeführt. Bei dem Einsatz wurde ein Polizeibeamter verletzt. 

Bereits Mitte April kam es zu einem schockierenden Angriff auf eine Polizistin in Linz („Wochenblick“ berichtete). Beim Täter handelte es sich um einen Schwarzen.

Die Polizistin, die zum Tatort eilte und einschreiten wollte, wurde völlig überraschend von einem massiven Faustschlag des Täters ins Gesicht getroffen. Beim Vorfall wurden insgesamt fünf Polizisten und Polizistinnen verletzt, eine davon schwer.