matthias oomen

Der deutsche Grünen-Politiker und ehemalige Lobbyist des Polit-Verbands „Pro Bahn“, Matthias Oomen schockte via Twitter mit einem Boykott-Aufruf für Sachsen. 

„Habe ich heute schon erwähnt, dass man in Sachsen keinen Urlaub machen und auch sonst kein Geld ausgeben sollte?“, zwitscherte Oomen in die Welt hinaus.

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Aus Unisex-Toilette befreit

Im April dieses Jahres sorgte Oomen für Aufsehen, nachdem er von der Feuerwehr aus einer Unisex-Toilette eines Zuges der Deutschen Bahn befreit werden musste. Hilfe holte er damals über sein offenbar liebstes Kommunikationsmittel, Twitter.

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Linker Hass gegen Sachsen

Seinen aktuellen Tweet verfasste Oomen offenbar vor dem Hintergrund der Demonstrationen nach der brutalen Ermordung eines Deutschen durch mutmaßliche Migranten aus Syrien und dem Irak. Vom Mainstream und Angela Merkel wurde behauptet, es habe angeblich „Hetzjagden“ auf Migranten in Chemnitz gegeben. Sowohl der Chefredakteur der Chemnitzer Regionalzeitung als auch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden widersprachen dieser Darstellung entschieden („Wochenblick“ berichtete).

Auch andere Links-Aktivisten hetzten insbesondere auf Twitter gegen Sachsen. „Sachsen abfackeln“, forderte etwa ein besonders hasserfüllter Linksextremist.

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Pietätloser Spott über Dresden-Bombardierung

Der als extrem links und antideutsch geltende Politiker Oomen schockte im Herbst 2016, als er auf Twitter schrieb: „In #Dresden ist #FliegerbombeDD in den Trends? Das lässt ja hoffen. Do! It! Again!“ Zahlreiche Deutsche zeigten sich schockiert, warfen dem Grünen vor, eine erneute Bombardierung Dresdens zu begrüßen.

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Anderer Grüner: „Kann ich nachvollziehen“

In der linksextremen Szene galt die sächsische Landeshauptstadt schon vor den jüngsten Ereignissen in Chemnitz als verhasstes Symbol der Kritik an Merkels umstrittener Asyl-Politik. Sogar Politiker seiner eigenen Partei kritisierten Oomen scharf, äußerten jedoch mitunter auch grundlegendes Verständnis. 

„Kann ich nachvollziehen. Trotzdem nicht hilfreich. Das Problem müssen wir anders lösen“, schrieb etwa der sächsische Ex-Grünen-Landesvorstandssprecher Jürgen Kasek.