Am Freitag kam es in der Lutherstadt Wittenberg im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt zu einer Auseinandersetzung mit Todesfolge. Nach einer Auseinandersetzung mit vier syrischen Asylwerbern verstarb ein 30-jähriger Einheimischer auf offener Straße. Wenig später wurde außerdem ein 63-Jähriger von Syrern ins Spital geschlagen.

Laut Medienberichten ließ der 17-jährige Schläger aus Syrien das Opfer sterbend auf der Straße liegen.

Opfer wurde blutend zurückgelassen

Zu dem ersten Streit, der dem Tod des 30-Jährigen voranging, kam es gegen 14.55 Uhr auf dem Wittenberger Arsenalplatz. Der 30-jährige Verstorbene und dessen Begleiterin (24) wurden laut ersten Mitteilungen von vier syrischen Asylwerbern verbal attackiert.

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Daraus entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem 17-jährigen Syrer und dem 30-Jährigen. Der später Verstorbene soll den Syrer zuerst geschlagen haben. Als der Syrer zurückschlug, fiel der 30-Jährige mit dem Hinterkopf auf den Boden und erlitt schwerste Kopfverletzungen.

Er erlag den Verletzungen

Anschließend flüchteten der beschuldigte Asyl-Schläger sowie weitere Zeugen vom Tatort. Im Rahmen einer anschließenden Fahndung konnten er und weitere offenbar beteiligte Syrer ausfindig gemacht werden.

Der 30-Jährige wurde nach erster notärztlicher Versorgung ins Krankenhaus geflogen. Gegen 23.30 Uhr erlag er am Freitag seinen Verletzungen.

Mainstream-Medien: „Ausländerfeindlichkeit“ mögliche Ursache

In Mainstream-Medien heißt es zu ersten Ermittlungsergebnissen: „Laut Zeugen und aufgrund der Videoaufnahmen wird davon ausgegangen, dass die beiden Deutschen sich ausländerfeindlich gegenüber den vier Syrern äußerten. Die Gruppe soll laut Zeugen aber auch etwas erwidert haben.“

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Syrer attackierten 63-Jährigen

18 Uhr war es am gleichen Tag in Wittenberg zu einer weiteren Attacke, an der Syrer beteiligt waren, gekommen. Aneinander gerieten ein 63-Jähriger sowie zwei Syrer.

Der 63-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf und musste im Krankenhaus versorgt werden.

Türke schlug Familienvater in den Tod

Bereits Ende September kam ein deutscher Familienvater bei einer Prügelei mit Ausländern in Bergisch-Gladbach ums Leben. Laut Medienberichten hatte ein mutmaßlich 18-jähriger Türke dem 40-jährigen Vater brutal ins Gesicht geschlagen.

Der 40-Jährige fiel daraufhin unglücklich auf den Asphalt, verletzte sich schwer am Kopf.

Täter durfte wieder nach Hause

Aufgrund der Kopfverletzung verstarb der 40-jährige Vater. Obwohl der 18-Jährige bei der Vernehmung durch die Polizei geständig war, durfte er wieder nach Hause.

Laut Kriminalpolizei lagen keine Haftgründe wie Fluchtgefahr oder besondere Schwere der Tat vor. Ermittelt wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

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