Was, wenn der Staat seine Bürger und Steuerzahler vor illegalen Einwanderern so vehement beschützen würde, wie vor einem unsichtbaren Virus? Fragen, die man in der Öffentlichkeit kaum noch zu stellen wagt. Bei Cottbus empfing ein syrischer Asylwerber 16 weitere illegale Immigranten, die per LKW eingeschleust wurden.

Kommentar von Willi Huber

Gleich 16 Syrer reisten bequem per LKW nach Deutschland ein. Der Menschentransport fiel an keiner der zuvor überquerten Grenzen auf. Kein Wunder, denn im Gegensatz zur Ahndung von „Lockdown-Vergehen“ gibt es in manchen Ländern dafür keine Personalressourcen. In Deutschland in Gallinchen.

In der Nähe von Cottbus – hielt eine Polizeistreife in den frühen Morgenstunden des 16. Novembers einen verdächtigen PKW zur Kontrolle an. Darin befanden sich fünf Personen ohne gültige Dokumente. Der Fahrer und der Beifahrer waren „Syrer aus Leipzig“, wie die Polizei es unterhaltsam formulierte. Diese hatten die ersten der Immigranten per Auto abgeholt.

Chauffeure ohne Dokumente

Bei einer Befragung stellte sich heraus, dass noch weitere Syrer zu der Gruppe der fünf gehörten – nämlich 11 „junge Männer“ im Alter von 13 bis 42 Jahren. Für diese stand ein weiteres Empfangsfahrzeug bereit, das in Vetschau angehalten werden konnte. Darin befand sich „ein 20-jähriger Syrer ohne die erforderlichen Dokumente“. Welche Dokumente gemeint waren, bleibt ebenso unbekannt. Der Führerschein? Ein Lieferschein?

Die Immigranten haben es jedenfalls geschafft. Sie werden in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Brandenburg rundumversorgt und haben wohl auch bei Ablehnung ihrer Asylgesuche keine Abschiebung zu befürchten. Die Polizei ermittelt gegen einen Unbekannten wegen des Verdachtes des Einschleusens von Ausländern. Ob gegen die „bekannten“ Chauffeure auch ermittelt wird, bleibt der launige Polizeibericht schuldig.