Seit letztem Jahr erschüttert der islamistische Terror in immer kürzeren Abständen Europa. Zuletzt waren es Einzeltäter, gegen die die Sicherheitskräfte machtlos erscheinen und die blutig und bestialisch zuschlugen.

Bei den Attentätern – wie in Ansbach, Nizza und Würzburg – handelt es sich um sogenannte „einsame Wölfe“. Diese sind nicht selten durch den Asylanten-Strom des vergangenen Jahres nach Europa gekommen.

Die islamkritische Publizistin Laila Mirzo beschäftigt sich in der neuen Ausgabe des „Wochenblick“, die morgen erscheint, mit diesem Phänomen „Die Menschen sind zutiefst verunsichert. Der Terror ist in unserer Mitte angekommen und eine Frage beschäftigt uns: Wann und wo schlägt er wieder zu? Doch damit erreichen die Islamisten, was ihnen der Koran vorschreibt: ‚Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse!‘ (Sure 8/12). Europa kommt nicht zur Ruhe.

Ständig neue Terror-„Einzelfälle“

Nach dem Anschlag ist vor dem Anschlag: Politiker und Medien werden nicht müde, uns diese Gewalt als „Einzelfälle“ zu verkaufen. Oft heißt es seitens etablierter Politiker und Journalisten – bereits wenige Stunden nach dem Attentat – es habe sich um ‚psychisch kranke Einzeltäter‘ gehandelt.“

Entgegen den gebetsmühlenartigen Beteuerungen aus dem Polit- und Medienestablishment, dass es keinerlei Zusammenhänge zwischen Migration und Terror gebe, überrascht die aus Syrien stammende Mirzo mit dem Fazit: „Die unkontrollierte Migration schleust auch gewaltbereite Dschihadisten nach Europa. Wir brauchen weniger Kulturrelativisten und Willkommensklatscher – und mehr Realpolitiker, die die Zukunft Österreichs im Fokus haben.“

Den ganzen Artikel lesen Sie in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.

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Diesen Termin sollten Sie nicht verpassen: Der „Wochenblick“ lädt am 22. September in Wels zu einer Podiumsdiskussion mit hochrangigen Sicherheitsexperten aus Polizei- und Militärkreisen! Das Thema: „Terrorgefahr: Sind wir die Nächsten?“.

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