Freiburg: Eltern von Asyl-Mordopfer spenden für Flüchtlinge
Die brutale Vergewaltigung und Ermordung von Maria durch einen Afghanen schockte Freiburg.

Mitte Oktober wurde ein junges Mädchen im deutschen Freiburg brutal aus dem Leben gerissen. Ein illegal nach Deutschland eingereister, vorgeblich 17-jähriger Asylant aus Afghanistan soll sie brutal vergewaltigt und danach ermordet haben.

Von einer Studentenparty kehrte die 19-jährige Maria L. nie nach Hause zurück. Ihr lebloser Körper wurde in einem Flussbett gefunden.

Werbung

Bestialisch vergewaltigt

Zur fürchterlichen Erkenntnis kam der Gerichtsmediziner nach der Autopsie: Das Mädchen wurde bestialisch vergewaltigt und dann bewusstlos in den Fluss geworfen, wo sie schließlich ertrank. Bei der Fahndung tappten die Beamten länger im Dunkeln.

Vermeintlich 17-jähriger Afghane ermittelt

Endlich konnte man einen Fahndungserfolg vorweisen. Ein angeblich 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan, ein sogenannter „unbegleiteter Minderjähriger“, wurde eindeutig mit der Tat in Zusammenhang gebracht. Am Tatort fand man einen Schal, ein Fahrrad, das ihm von der Flüchtlingshilfe geschenkt wurde und ein Haar.

Nach einem Abgleich mit den sichergestellten DNA-Spuren am Vergewaltigungsopfer konnte der Asyl-Täter schließlich eindeutig identifiziert werden. Der Afghane kam bereits früher mit dem Gesetz in Konflikt, als er sich an einer Schlägerei beteiligte. Besonders tragisch ist, dass sich die junge Maria freiwillig in der Flüchtlingshilfe engagierte. Das berichtet unter anderem die englische Zeitung „Daily Mail“.

Er präsentiert sich martialisch auf Facebook

Der jetzt verhaftete und akut tatverdächtige Asyl-Afghane Hussein K. präsentiert sich auf Facebook als vermeintlicher „Gangster-Rapper“:

Eltern von Asyl-Mordopfer spenden für Füchtlinge

 

Ein anderes Foto von Hussein K. zeigt einen übergroßen Wolfsmenschen, der ein Mädchen in seinen Klauen hält:

Eltern von Asyl-Mordopfer spenden für Füchtlinge 1

Brisant: Der mutmaßliche Killer-Afghane hat auf Facebook zahlreiche weitere deutsche Mädchen als Freundinnen hinzugefügt.

Top-Polizist: Tat Folge unkontrollierter Zuwanderung

Der Sprecher der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, kritisierte in der deutschen „Bild“-Zeitung die untätige Politik im Zusammenhang mit dem grausamen Mord: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der Willkommenskultur.“

Auch dem  „Wochenblick“ erklärte Rainer Wendt bereits, dass die Bundesrepublik Deutschland ihr Gewaltmonopol aufgegeben hätte.

Eltern sammeln am Begräbnis Spenden für Asylwerber

Die Eltern des Opfers ließen sich jedoch bereits zuvor nicht in Ihrem Weg beirren. Sie forderten die Trauergäste in einer Traueranzeige auf, auf Blumen zu verzichten und stattdessen zu spenden. Die Spenden gingen unter anderem auch an den Verein „Weitblick Freiburg e. V.“, der sich aktiv gegen die Abschiebung von Asylwerbern einsetzt. Wenige Tage nach der Veröffentlichung der Traueranzeige wurde bekannt, dass die Tochter des Ehepaars laut einem akribischen DNA-Test von Hussein K. brutal vergewaltigt und umgebracht worden sein soll.

++++

Der Artikel hat für Sie wichtige Neuigkeiten enthalten? Sie wollen kritischen Journalismus unterstützen?
Dann tun Sie das mit einem ABONNEMENT unserer Wochenzeitung!

Aktuelle Ausgabe: Unsere schönsten Weihnachtsmärkte