Erdogans perfider Kampf gegen die EU wird immer deutlicher. Nicht nur hat er Flüchtlingsmassen an die europäischen Außengrenzen geschickt um Europa unter Druck zu setzen, sich seinen Forderungen zu beugen. Wie nun laut dem deutschen Geheimdienst bekannt wurde, seien auch die gewalttätigen Ausschreitungen absichtlich von der Türkei inszeniert worden.

Mittlerweile scheint sich die Lage an der türkisch-griechischen grenze beruhigt zu haben, da die Türkei aufgrund der Corona-Gefahr die Flüchtlinge aus dem Grenzgebiet evakuierte (Wochenblick berichtete). Camps sollen verbrannt und desinfiziert worden sein.

Zu Gewalttaten aufgehetzt

Wie türkische Behörden aber klar gemacht haben, sei dieser Abzug der Migranten nur temporär. Nach Beendigung der Krise dürften alle – so sie denn wollen würden – in das Grenzgebiet zurück kehren.

Wie in deutschen Medienberichten jetzt zu lesen ist, wurden laut Informationen des Bundesnachrichtendienstes die Migranten in Busse gepfercht und regelrecht zu gewalttätigen Ausschreitungen gegen die griechischen Grenzbeamten aufgehetzt.

Türkische Eskalationspolitik

Türkische Behörden bestritten diese Einmischung natürlich. Insgesamt passt diese Vorgehensweise sehr gut zur Eskalationspolitik der Türkei. Insider vermuten, dass man bewusst „häßliche Bilder“ von Verletzten oder Toten provozieren wollte um die liberalen europäischen Regierungen unter Druck zu setzen.

Genau ins Bild passt auch, dass von türkischen Medien „Fake News“ gestreut wurden, dass an der Grenze scharf geschossen würde und es bereits tote Flüchtlinge gegeben hätte. Ebenso die Bilder von Babys, die über Rauch gehalten wurden um Tränen und Husten zu provozieren, damit diese Szenen dann als „Tränengas-Attacke gegen Kinder“ medial verwertet werden können.

Petition für sofortigen Grenzschutz in Österreich

Eine neue Petition, erreichbar unter www.Grenzschutz.at soll Druck auf die Regierungen ausüben, die Grenzen zu schließen.

Die Petition bittet „die Regierung die Grenze zu schützen“, um illegale Migration zu vermeiden.