Auf dem linksextremen Portal „indymedia“ bekannte sich nun die „Antifa International“ zu einem Brandanschlag auf eine Kasseler Moschee.

Die schockierende Tat: Vier vermummte Personen  zertrümmerten eine Fensterscheibe des Vereins und warfen mehrere Molotow-Cocktails. Dass die Brandsätze nicht in das Innere des Gebäudes trafen, ist wohl den untalentierten Werfern zu verdanken.

Polizei sucht Täter

Verletzt wurde bei dem Anschlag niemand, doch es entstanden mehrere Tausend Euro Sachschaden. Die Polizei suchte anschließend mit einem veröffentlichten Überwachungsvideo nach den Tätern. Medien liegt das Bekennerschreiben der linksextremen Antifa vor.

Kurden und Türken liefern sich Brutalo-Kampf

Das Motiv der Täter war anfänglich unklar, ein Zusammenhang mit dem türkischen Einmarsch in der syrischen Kurden-Region Afrin wurde aber vermutet da es bereits zu ähnlichen Vorfällen gekommen war.

Auch in Oberösterreich verübten zwei Kurden bereits im Jahre 2016 einen Brandanschlag auf ein türkisches Vereinslokal in Wels. Schon damals warnten noch Landeshauptmann Josef Pühringer und dessen damaliger Stellvertreter Thomas Stelzer vor den importierten Konflikten der Türken und Kurden: „In Oberösterreich haben weder die türkische Innenpolitik und schon gar keine innertürkischen Stellvertreter-Konflikte Platz.“

Ziel: Krieg in Gemeinden bringen

In Kassel nahm dieser Konflikt nun eine unerwartete Wendung. Die Kurden erhalten nun wohl Rückendeckung von der linksradikalen Antifa. Das Bekennerschreiben eröffnen sie mit den Worten: „Nachdem bereits viel spekuliert worden ist, bekennen wir uns zu dem Angriff mit Molotow-Cocktails gegen den Treffpunkt türkischer Faschisten in der Kasseler Bunsenstraße.

Als Grund für den Angriff nenen sie die Nähe des Türken-Vereins zu den türkisch-nationalistischen „Grauen Wölfen“ und einer islamistisch-nationalistischen Kleinpartei (BBP) aus der Türkei.

Die Antifa gilt in den USA jetzt als Terrororganisation

Linksradikale horteten Sprengstoff

„Wer für einen Krieg betet und aufhetzt, bei dem gezielt Zivilisten getötet und vertrieben werden, dem bringen wir den Krieg nach Hause in die Gemeinde“, drohen die Linksextremen mit rücksichtsloser Gewalt. Brisant: Erst kürzlich wurde bekannt, dass bei einer Hausdurchsuchung in Deutschland über 100 Kilo Sprengstoffkomponenten und Sprengstoff bei Linksradikalen gefunden wurde.

Wie groß die Gefahr von derart eskalierenden Konflikten in Österreich ist, bleibt vorerst unklar. Es gab bereits mehrere Zusammenstöße zwischen türkischen und kurdischen Aktivisten. Auch gibt es hierzulande Vereine, die den gefährlichen türkisch-islamistischen „Grauen Wölfen“ nahestehen.

wolfgang grabmayr

FP-Politiker für Frieden

Der Linzer Gemeinderat Wolfgang Grabmayr bemüht sich indes den Konflikt in Österreich im Keim zu ersticken. Er rief die kurdischen und türkischen Vereine zur Mäßigung auf und dazu, das Kriegsbeil zu begraben.

Inwieweit die Antifa den Konflikt eskalieren lassen könnte, bleibt abzuwarten. Für einen friedlichen Zugang zur Konfliktlösung ist die linksradikale Gruppe jedenfalls nicht bekannt. In den USA wird sie bereits als eigene Terrororganisation eingestuft!