Mehr als 400 Kilometer Radweg liegen zwischen Linz und der westungarischen Stadt Györ – doch die mühsame Strampelei auf dem Drahtesel lohnt sich. Eine einmalige Kulturlandschaft, die romantischen Weinberge der Wachau, Tulln, die idyllisch-ursprünglichen Donauauen, das geschichtsträchtige Pressburg und die Kleine Ungarische Tiefebene bieten Radfahrern unvergessliche Erlebnisse…

Ein Reisebericht von Johannes Schüller

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Donauradweg beliebt bei Anfängern

Für eine gelungene Fahrradtour braucht es neben Drahtesel, Werkzeug, Ersatzschlauch, Luftpumpe und Proviant nicht allzu viel – nur eine ganze Menge Zeit.

Wer kein trainierter Radsportler ist und die Ebene bevorzugt, der findet in Österreich entlang der Donau lohnenswerte, zumeist gut ausgebaute Fahrradwege. Der insgesamt rund 2.850 Kilometer lange Donauradweg gehört gerade bei den Anfängern zu den Klassikern unter den längeren Touren.

Paradiesische Wachau

Einer der sehenswertesten Abschnitte befindet sich in Niederösterreich: In der weinseligen Wachau ist wegen der hügeligen Landschaft zwar etwas mehr Beineinsatz gefragt, doch die Mühe wird mit romantischen Dörfern, vielen kleinen Sehenswürdigkeiten und zahlreichen Heurigen – mit wunderbarem Ausblick ins Donautal – belohnt.

Für die Strecke zwischen Linz und Györ sollten circa sechs Tage eingeplant werden. Der Donauradweg ist gut ausgeschildert und über weite Strecken auch gut ausgebaut, für Smartphone-Besitzer gibt es sogar eine eigene App.

Günstige Unterkünfte

Unterkünfte finden sich entlang des Donauradwegs zu Genüge, auch in Österreich sind mit etwas Gespür durchaus günstige Angebote im Umkreis zu finden. In Linz führt die fast komplett ebene Strecke vom Stadtzentrum aus nach Enns.

Ein kurzer Aufenthalt in der urkundlich ältesten Stadt Österreichs, verbunden mit einem Besuch der noch bis zum 4. November geöffneten Landesausstellung zum „Römischen Erbe in Oberösterreich“, lohnt sich.

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