So erfolgreich zu spielen und bekannt zu werden wie ihre Vorbilder, die Stoakogler – das ist das Ziel der zwei musizierenden Brüder Georg (20) und Peter (18) Lebinger, die sich „Die jungen Waldensteiner“ nennen und aus Gmünd kommen, das bekanntlich im Waldviertel liegt.

Eine Kolumne von Leo Walch

Werbung

Die beiden „Mühlviertler“ ließen sich ja auch schon im nebenan gelegenen Mühlviertel spielerisch hören und sehen. Dort wie auch zu Hause traten sie zunächst nur als Hobby-Volksmusikduo im Freundes- und Familienkreis auf, doch sehr schnell wurde das Ganze professionell und das Power-Duo bereist ganz Österreich.

Im Gepäck hatten sie auch schon die erste eigene CD und mit einer musikalischen Hommage auf die Arbeit der Rauchfangkehrer machten sie ein größeres Publikum auf sich aufmerksam – unter anderem auch in der ARD-Fernsehsendung „Immer wieder sonntags“mit Stefan Mross. Derzeit spielen sie im Gmundner Tonstudio von Flo Daxner ein Album mit zwölf Liedertitel ein, von denen einige auch aus der Feder unserer Schlagerkomponistin Hanneliese Kreissl-Wurth stammen.