Die Gruppe PANDA beschäftigt sich mit den negativen Auswirkungen der Lockdowns auf die Gesellschaft und vor allem auf die Kinder. Im Mai hat PANDA eine Erklärung veröffentlicht, die solche „Kollateralschäden“ künftig verhindern soll. Im Wesentlichen geht es darum, die Schädlichkeit und Sinnlosigkeit der Corona-Zwangsmaßnahmen aufzuzeigen und sich dagegen auszusprechen. Nachstehend die Übersetzung der Eigenbeschreibung auf der Website und die übersetzte Deklaration. Unterzeichnen kann man die Erklärung hier.

PANDA ist eine Gruppe von Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen, die sich im April 2020 zusammengeschlossen hat. Sie empfinden die globale Reaktion auf Covid und insbesondere den Lockdown als überzogen und schädlich. Eine Spaltung im Gefüge der Gesellschaft sei dadurch entstanden. Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation versucht PANDA, wissenschaftlich fundierte Erklärungen zu entwickeln und diese anhand internationaler Daten zu überprüfen. Daraus können Politikempfehlungen für Regierungen und andere Institutionen entwickelt werden. PANDA steht für offene Wissenschaft und rationale Debatte, für die Ersetzung fehlerhafter Wissenschaft durch gute Wissenschaft und für die Rückgewinnung von Freiheit und Wohlstand aus den Fängen einer dystopischen ‚Neuen Normalität'“.

Erklärung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor der Covid-19-Reaktion

PANDA fordert diese Maßnahmen zur Wiederherstellung der Normalität:

  1. Aufhebung aller COVID-19-Zwänge, insbesondere der Masken und der sozialen Distanzierung von Bildungs-, Sozial-, Medizin- und Freizeitdiensten für Kinder und Jugendliche. Erhöhen Sie diese Dienste, um den erhöhten Bedarf zu decken.
  2. Bieten Sie die COVID-19-Impfung vorrangig für Risikopersonal an. Kinder und Jugendliche profitieren nicht von der COVID-19-Impfung, da ihr Risiko für die Krankheit fast gleich Null ist. Massenimpfungen und Impfstoffversuche an gesunden Kindern sind daher unethisch. Die Impfung dieser Bevölkerungsgruppe lenkt die Ressourcen von den gefährdeten Menschen und anderen wichtigeren Gesundheitsproblemen ab (wie z. B. dem Verhungern von Kindern oder der routinemäßigen Impfung von Kindern). Familien von Kindern und Jugendlichen mit schweren Komorbiditäten sollten ihren Arzt um Rat fragen.
  3. Beenden Sie die Testung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Im Krankheitsfall (Auftreten von COVID-19-Symptomen) sollten sie bis zur vollständigen Genesung zu Hause bleiben. Eine obligatorische Testung von Schülern ist unethisch.


Maßnahmen zur Erleichterung der Erholung

  1. Evaluieren Sie die kurz- und langfristigen Auswirkungen von Schließungen und unterbrochenen und suboptimalen Bildungsangeboten auf Kinder und Jugendliche in Bezug auf die physische und psychische Gesundheit, die soziale Anpassung, den Bildungserfolg und die Berufsaussichten. Es sollten kluge Ziele gesetzt werden. Das Ausmaß des angerichteten Schadens sollte der Öffentlichkeit mitgeteilt werden und die politischen Entscheidungsträger sollten zur Rechenschaft gezogen werden.
  2. Förderprogramme entwickeln, um die Ziele in Bezug auf Bildung, geistiges und körperliches Wohlbefinden zu erreichen, insbesondere für gefährdete Gruppen wie junge Menschen, die die Schule abgebrochen haben, früh verheiratet oder schwanger sind.
  3. eine multidisziplinäre Expertengruppe bilden, die sich dafür einsetzt, dass eine längere Schließung von Bildungseinrichtungen rechtswidrig ist, um sicherzustellen, dass eine ähnliche Katastrophe in Zukunft vermieden wird.

Kinder und junge Menschen haben das Recht auf Leben, Freiheit, Lernen, Freizeit, Liebe und Lachen.

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