Die Ermittlungen zum bestialischen Mord an dem Chemnitzer Daniel H. Ende August („Wochenblick“ berichtete) verlaufen schleppend. Zugleich tauchen immer mehr Widersprüche auf.

Nach dem mutmaßlichen Haupttäter, einem abgelehnten, aber nicht abgeschobenen Asylwerber aus dem Irak, wird noch immer gefahndet. Die AfD Sachsen fürchtet nun Vertuschung!

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AfD-Wippel fordert Aufklärung

„Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft kennt angeblich immer noch nicht die Ursache des Streits und den genauen Tathergang. Dabei haben die beiden anderen Opfer der Messerattacke ihre schweren Verletzungen überlebt. Sind diese beiden Beteiligten etwa nie von der Staatsanwaltschaft befragt worden?“, fragt sich deren innenpolitischer Sprecher Sebastian Wippel. Eine Anfrage an die Regierung sei erfolglos geblieben.

Es dränge sich der Verdacht auf, dass „das ganze dramatische Ausmaß der blutigen Tat vertuscht werden soll“. Zudem seien die drei tatverdächtigen Asylbewerber teilweise ausreisepflichtig. „Das wirft auch ein schlechtes Licht auf die fehlerhafte Asyl-Politik der CDU-geführten Staatsregierung und die kaum stattfindenden Abschiebungen von Ausreisepflichtigen. Entsprechend groß war die Empörung der Chemnitzer über diese abscheuliche Tat“, betont Wippel. Für die akut verdächtigen Asylwerber – nun wird vor allem der flüchtige Asylwerber verdächtigt – gilt die Unschuldsvermutung.

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Der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Sebastian Wippel befürchtet sogar, dass brisante Fakten zum Chemnitzer Asyl-Mord vertuscht werden sollen!

Hetzjagden-Märchen enttarnt

Wippel fordert nun von der Staatsanwaltschaft und der Staatsregierung eine offene Kommunikation des Tathergangs. Der Mord habe ganz Sachsen aufgewühlt. Der „Wochenblick“ berichtete im Herbst über die einwanderungskritischen Demonstrationen in Chemnitz und enthüllte zudem, dass es angebliche „Hetzjagden“ in Chemnitz offenbar nie gegeben hat!