In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es in der Linzer Innenstadt zu schweren Sachbeschädigungen auf die Außenfassade des Palais Kaufmännischer Verein. Die Befürchtungen, dass es im Rahmen des Burschenbundballs zu Straftaten seitens linksextremer Gegendemonstranten kommen könnte, haben sich somit bewahrheitet.

Der „Wochenblick“ berichtete bereits in den vergangenen Tagen über die Sorgen vieler Bürger und Anwohner, die massive Ausschreitungen befürchtet hatten. In den vergangenen Jahren ist es bei den Demonstrationen gegen die Bälle in Linz und Wien immer wieder zu Krawallen, Sachbeschädigungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen.

Auch Polizei zeigt sich empört

Neben vielen Bürgern, zeigt sich jetzt auch die Linzer Polizei empört über den linksextremen Anschlag. Auf Twitter teilt sie mehrere Bilder der Tat und kommentiert mit dem Satz: „Sieht friedlicher, demokratischer Protest wirklich so aus? Schwere Sachbeschädigung beim Palais KV. #BBBall2017 #Gegendemo“.

 

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