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Es war das Schock-Ereignis des Wochenendes in Deutschland: Im Stadtzentrum von Chemnitz (Sachsen) wurde ein Deutscher in der Nacht von Samstag auf Sonntag mitten auf dem Stadtfest brutalst niedergestochen, verstarb wenig später. Jetzt hat die Staatsanwalt Haftbefehl gegen einen Syrer und einen Iraker erlassen! Wütende Einheimische gingen bereits am Sonntag auf die Straße, demonstrierten. Diesen Montag 18.30 Uhr soll vor dem Karl-Marx-Kopf erneut eine große Demo gegen Ausländergewalt in Chemnitz stattfinden!

Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller 

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Auseinandersetzung zwischen „unterschiedlichen Nationalitäten“

Es scheint, als hätte die explodierende Migrantenkriminalität in Chemnitz den Geduldsfaden vieler Bürger endgültig zum Reißen gebracht: Die Ereignisse überschlagen sich. Doch erst als Hooligans am Sonntag lautstark durch die Chemnitzer Innenstadt zogen und es zu tätlichen Auseinandersetzungen kam, wurden Mainstream-Medien wach.

Nicht etwa ein mitten auf dem gut besuchten Stadtfest mit zahlreichen Messerstichen förmlich abgeschlachteter Deutscher bot ihnen Anlass zur Berichterstattung, sondern eine Spontan-Demonstration, bei der es angeblich zu massiven Ausschreitungen gegen Migranten gekommen sein soll. Die Quellen: Linksextreme Twitter-Accounts mit Namen wie „Antifa Zeckenbiss“, kritiklos übernommen von den Mainstream-Medien.

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Ist schockiert über die Migranten-Kriminalität in seiner Heimatstadt Chemnitz: „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller.

Kein zweites Todesopfer

Besonders pikant: Der brutal niedergemetzelte Deutsche wurde laut offizieller Polizeiinformation infolge einer „tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten“ getötet. Entgegen zahlreicher Gerüchte im Netz überlebte ein weiteres der insgesamt drei Messer-Opfer, konnte das Krankenhaus bereits verlassen. Ein weiteres Opfer befindet sich auf dem Weg der Besserung. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Chemnitz dem „Wochenblick“ auf Anfrage mit. Beide Opfer schwebten anfänglich sogar in Lebensgefahr!

Bei den nun verdächtigen Migranten handelt es sich um einen 23-jährigen Syrer sowie einen 22-jährigen Iraker. Rettungskräfte hatten bereits im Vorfeld von mutmaßlich syrischen Tätern berichtet.

Bereits 2017 massive Migranten-Kriminalität

Bei einigen Chemnitzern war das der Funke, der das Faß endgültig zum Überlaufen brachte. In der Innenstadt kam es immer wieder zu Teils heftigen Attacken und Delikten durch Migranten und Asylwerber. Bereits beim Stadtfest im vergangenen Jahr kam es zu regelrechten Tumulten und Auseinandersetzungen. „Bei der Mehrzahl der Tatverdächtigen und der insgesamt acht in Gewahrsam Genommenen habe es sich um ‚Personen nichtdeutscher Herkunft‘ gehandelt, darunter Libyer und Syrer“, berichtete 2017 die Regionalzeitung „Freie Presse“ zur Stellungnahme der Polizei.

Doch dabei blieb es nicht: Bereits 2016 wurde in der sächsischen Stadt ein islamistisches Terrornest ausgehoben – mitten im beschaulichen Viertel „Yorckgebiet“. Im Mai diesen Jahres wurde bekannt, dass ein Asylwerber eine 15-Jährige in Chemnitz brutalst vergewaltigt habe („Wochenblick“ berichtete). Im Juni verfolgten „Südländer“ eine Frau in ihre Chemnitzer Wohnung, vergewaltigten sie dort.