„Faktenchecker“ und Mainstream lassen eine Diskussion darüber nicht zu, ob sich speziell bei Kindern unter Masken viel gesundheitsschädliches CO2 ansammelt. Dabei haben verschiedene Experten dazu besorgniserregende Daten gesammelt. Nun zwingt die Regierung Kurz Schulkinder ab 10 Jahren unter die Corona-Maske. Doch: Im Arbeitsrecht ist eine maximale Tragedauer von 75 Minuten für Erwachsene verankert, danach ist eine halbe Stunde Pause zu gewähren. Handelt Kurz also grob und vorsätzlich illegal?

Kommentar von Willi Huber

Dass Bundeskanzler Sebastian Kurz geltende Gesetze und die Verfassung nur für „juristische Spitzfindigkeiten“ hält, hat er im Laufe des Jahres nicht nur gesagt sondern auch mehrfach bewiesen. Das Glück für die Regierung Kurz ist, dass Menschen geduldig, friedlich und anpassungsfähig sind. Bislang waren die Maßnahmen lästig, einengend, unangenehm – aber für viele scheinbar noch gerade an der Grenze des Erträglichen, außer sie haben bereits ihre Existenz verloren. Doch jetzt geht es um die Gesundheit unserer Kinder. Kinder, zu denen der berufsjugendliche Kanzler keine Beziehung hat, denn er selbst hat keine. Auch Rudi Anschober und Werner Kogler zeichnen sich durch Kinderlosigkeit aus, ähnlich wie die deutsche Autokratin Angela Merkel. All diesen Menschen ist es völlig egal, was mit Kindern geschieht. Ihnen fehlt sowohl Erfahrung als auch die Empathie, sich in Eltern hineinzuversetzen.

Bei Masken ging es nie um die Gesundheit

Nun verordnete die Bundesregierung also, dass alle Kinder ab 10 Jahren unter die medizinisch völlig sinnlose Maske gezwungen werden. Wer noch nicht verstanden hat oder nicht verstehen will, dass die Virenpartikel viel kleiner sind als die Maschen der medizinischen FFP-Masken, möge vielleicht folgendes Argument durchdenken: Es gab nie eine Norm für die von oben angeordneten Schutzmasken. Sie können sich auch einen Waschlappen umbinden, einen Vorhang zuschneiden oder durch eine alte Socke atmen. All dies wird weder sie noch andere vor Ansteckung durch ein kleines Virus schützen. Es geht hauptsächlich um die psychologische Wirkung, was im Übrigen keine Theorie und kein Geheimnis ist sondern offen gesagt wurde. Auch wenn es schwer zu glauben ist – bei den oft Gesichtsfetzen, Gesichtswindel oder Maulkorb genannten Masken geht es um alles andere, nur nicht um die Gesundheit.

Strenge arbeitsrechtliche Vorgaben

Schutzmasken sind aber nichts Neues. In manchen Berufen sind sie wichtig, um die Arbeitnehmer vor Staubpartikeln zu schützen, welche die Lunge schädigen könnten. Zu Zeiten vor Corona, als Vernunft und Wissenschaftlichkeit in kleinen Nischen noch ihre Berechtigung hatten, wurde geprüft, getestet und analysiert und man kam zum Schluss, dass man Erwachsenen (!) nicht 8 Stunden am Stück eine Schutzmaske zumuten könne. Dies wäre gesundheitsschädlich. In all diesen Untersuchungsergebnissen, welche letztendlich auch in Gesetze mündeten, ist festgehalten, dass die Qualität der Atemluft sinkt, der Gehalt von CO2 ansteigt, somit die Konzentration abfällt und es sogar zu Beschwerden wie Kopfschmerz oder Sehstörungen kommen kann. Deshalb ist für Arbeitnehmer, die beruflich eine FFP-Maske tragen müssen, eine maximale Tragedauer von 75 Minuten zwingend vorgeschrieben. Danach hat der Arbeitgeber dafür Sorge zu tragen, dass mindestens 30 Minuten lang keine Maske getragen werden muss. Dies gilt übrigens für Österreich und für Deutschland.

Kinderlosem Kanzler sind Kinder egal

Die Lungen und Atemwege kleiner Kinder – und mit 11 Jahren ist man nicht voll ausgewachsen – haben nochmals andere Anforderungen. Speziell in der Kindermedizin gibt es ganz eigene Regeln und Vorschriften, wenn es beispielsweise um die Beatmung geht. All dies ist Herr Kurz sprichwörtlich schnurz. Er hat gemeinsam mit seinem grünen Helfershelfer Rudi Anschober verordnet, dass zur gesamten Schulzeit vom Betreten bis zum Verlassen des Gebäudes eine Maske zu tragen ist. Dies kann eine sehr lange Zeit sein. Dabei werden auch andere arbeitsrechtliche und medizinische Vorgaben ignoriert. Schutzmasken gelten als kontaminiert, wenn man sie falsch berührt. Zudem gelten sie als unbenützbar, sobald sie durch die Feuchtigkeit der Atmung durchnässt sind -dabei sinkt auch die Durchlässigkeit beträchtlich. Zudem sammeln sich Keime und Pilze an, die man vermehrt in die Lunge einatmet. Viele Menschen entwickeln auch Allergien und bekommen im Gesichtsbereich Rötungen und Ausschläge. Während sich Kurz und seine Komplizen bei ORF-Galas eng miteinander kuschelnd ohne Maske zeigen, sollen unsere schützenswertesten Mitbürger, die Kinder, seinen Launen hilflos ergeben sein.

Todesfälle wegen Maskenpflicht?

Ob in Deutschland bereits Schulkinder wegen des Tragens einer Corona-Maske verstorben sind, ist bis heute ungeklärt. So genannte „Faktenchecker“ bestreiten dies vehement. Bei den meisten Mitarbeitern dieser „Faktenchecker“ handelt es sich um linkstendenziöse junge Menschen, die selbst keine Kinder haben und denen deren wohlergehen deshalb so egal ist wie Herrn Kurz. Die deutschen Behörden haben keinerlei Interesse daran, die Autopsieergebnisse der unter merkwürdigen Umständen verstorbenen 11-Jährigen zu veröffentlichen. Gesichert ist, dass in China Kinder aufgrund des Tragens von Masken verstarben – dort allerdings unter Anstrengung, im Sportunterricht. Es liegt an den Mitbürgern, welche eigene Kinder oder zumindest Empathie haben, um auf die Bundesregierung einzuwirken und den welt- und lebensfremden Herrschern Grenzen aufzuzeigen.

Lehrer müssen illegale Befehle nicht ausführen

Schuldirektoren und Lehrern ist anzuraten, sich über ihre Pflicht zur Remonstration bei illegalen Anweisungen kundig zu machen. Wenn ein Kind zu Schaden kommt, ist die Chance hoch, dass das Strafrecht nicht Kurz und seine Kumpanen sondern das ausführende Organ, den Lehrer vor Ort betrifft. Da wird es nicht mehr reichen, sich wie in finsteren Zeiten darauf auszureden, man habe nur Befehle befolgt. Und wie man als Lehrer ruhigen Gewissens weiterlebt, wenn ein Kind durch eigene Schuld oder unterlassenes Handeln zu Schaden kam, wird ebenso für viele eine spannende Frage.