Das dieser Tage erscheinende „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ kann mit zahlreichen prominenten Gesprächspartnern aufwarten, die man in den Mainstream-Medien nicht zu Wort kommen läßt, da sie die offiziell verordneten Corona-Wahrheiten anzweifeln und unbequeme Fragen stellen. Einer von ihnen ist Dr. med. univ. Peer Eifler, zweifelsohne Österreichs bekanntester „Corona-Kritiker“: Der Vater von sechs Kindern betreute als selbstständiger Wahlarzt in Bad Aussee vor allem Menschen mit Angst- und posttraumatischen Belastungsstörungen – bis ihm die Ärztekammer ein Berufsverbot auferlegte.

„Wochenblick“: Würden Sie sich als „Corona-Kritiker“ bezeichnen?
Dr. Peer Eifler: Könnte man so sagen. Wobei „Kritik“ vom griechischen Wort „Unterscheidung“ kommt. Unterscheidung verlangt eigentlich einen Dialog oder Diskurs, den es bis dato nicht gegeben hat. Was sollte man kritisieren, wenn es kein Gegenüber gibt. Es gibt keine Kritik, keinen Dialog und keinen Diskurs. Alle wissenschaftlichen Belege sind auf der Seite der sogenannten Kritiker.

Hier kann das Magazin „Corona-Crash 2021“ online gekauft werden …

Was meinen Sie, geht es wirklich um Corona?
Es geht um einen, von langer Hand über viele Generationen vorbereiteten, Anschlag auf unsere Identität, auf die gesamte Menschheit. Bedrohlich und beklemmend. Es ist der Versuch, einen menschengemachten Erlöser zu finden. Umso klarer, weil es jetzt erst durch die aktuelle Technologie möglich ist. Bis vor wenigen Jahren gab es die notwendigen Grundlagen für die immense Datenübertragung, für die Kontrolle und Steuerung der Menschen – zum Beispiel die unheimliche Rechenleistung von Computern – noch gar nicht.
In Wirklichkeit haben wir gerade eine „Plandemie“: Mit Lockdowns, Social Distancing usw. wird die Kommunikation, Demonstration, Vernetzung, Beziehung – alles was die Menschheit ausmacht – unterbunden. Die Menschen tauschen sich in ihrer Angststarre nicht mehr aus. Dadurch entsteht eine leicht formbare Masse von Lemmingen, die lieber gemeinsam in den Abgrund springt, als alleine dagegen zu stehen.
Es liegen sämtliche Zahlen auf dem Tisch, wir haben sogar eine Untersterblichkeit. Die Letalität dieses Coronavirus liegt deutlich unter einer normalen Grippewelle. Spitäler sind und waren nie überlastet. Eindrucksvoll, wie global und perfide das Ganze ist. Wenn man von dem Gedankenmodell ausgeht, dass Corona tatsächlich ein Virus ist, dann ist es ein seit den 1960er-Jahren bekanntes „Substrat“, das jedes Jahr ungefähr 8-12 % der sogenannten Grippeviren ausmacht.
Bis dato eher unspektakulär, unwichtig und nun zu einer angeblichen Riesenbedrohung geworden, die in Wirklichkeit so nicht existiert. Die wirklichen Kollateralschäden sind psychischer und menschlicher Natur, sichtbar in Pflegeheimen, Kinderheimen, bei psychisch labilen Personen und gestiegenen Selbstmordraten.

++++

Das vollständige Interview können Sie im neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ lesen. Erfahren Sie auf 108 Seiten, was wir derzeit über Covid-19 wissen, was uns verschwiegen wird und was auf uns zukommt. Geballte Information, Hintergrundberichte, außergewöhnliche Reportagen, prominente Gesprächspartner: Hier kommen endlich die Corona-Kritiker ausführlich und unzensiert zu Wort! JETZT BESTELLEN!