Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. 2020 hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Am 31. Dezember, kurz vor Mitternacht, werden unzählige Menschen die Augen schließen und sich ganz fest wünschen: 2021 wird besser. Denn „schlimmer kann es nicht mehr werden“, habe ich bereits mehrmals von Freunden gehört. 

Ein Kommentar von Elsa Mittmannsgruber

Doch leider, das kann es. Und zwar vor allem dann, wenn wir tatenlos, resignierend diese Abwärtsspirale mitansehen und uns dabei zu Mittätern machen. Was 2020 zerstört wurde, können wir nicht mehr retten. Die Wirtschaft ist dafür ein Beispiel, dessen Auswüchse nächstes Jahr mit voller Wucht durchschlagen werden. Zudem wurden Grenzen überschritten und Tabus gebrochen, woraus es kein Zurück mehr gibt.

Was uns nächstes Jahr noch alles droht

Aber ein Vorwärts. Wir alle haben unsere Vorstellungen, was 2021 geschehen sollte. Impfpflicht, Immunitätsausweise und darauf basierende Ausgrenzungen, dauerhafte Maskenpflicht und soziales Distanzieren, Bargeldabschaffung, totale Überwachung mithilfe von 5G-Technologie, weitere Verlagerung unseres Lebens in die virtuelle Welt und völlige Zensur – diese Dinge stehen in Aussicht, aber die wenigsten von uns werden sie wollen. Dass dies Verschwörungstheorien sind, können aufgrund der aktuellen Lage nur noch obrigkeitshörige Realitätsverweigerer behaupten.

Viele Menschen durchschauen das Spiel

Doch Sie, liebe Wochenblick-Leser, denken ohnehin nicht so primitiv. Sie haben die Manipulationstaktiken der Regierenden und ihrer gefälligen Leitmedien durchschaut: den erklärten Gegner verächtlich machen, seine Kritik und Warnungen ins Lächerliche ziehen und in letzter Konsequenz zensieren. Und damit ist’s erledigt?!

Nein, das ist es nicht. Denn sie haben das Volk unterschätzt. Zu viele Menschen durchschauen dieses perfide Spiel bereits. Merken, dass sie getäuscht und für dumm verkauft werden und suchen nach Wahrheit. Und sie merken, dass auch wir diese finden wollen. Die Flut an Zeitungsabonnements in den letzten Wochen bestärkt unseren Weg.

Liebe Leser: Ich danke für Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen trotz der Umstände einen schönen Jahresausklang. Bleiben Sie wachsam!