Die Banken – die Götter des Kapitalismus. Im Olymp sitzend amüsieren sie sich, schlagen sich die Bäuche voll und lachen über das Fußvolk, dass sie Jetons gleich über den Roulettetisch ziehen.

Ein Kommentar von Elsa Mittmannsgruber

Banken wirken unantastbar

In ihrer grenzenlosen Gier stürzten sie Kontinente oder gar die ganze Welt ins Chaos. Ihre Macht schützt sie vor Konsequenzen. Die Banken wirken wie etwas Unantastbares, über den Dingen stehendes.

Wir alle sind von ihnen abhängig und vertrauen ihnen blind unser Geld an. Man wird doch nichts Böses vermuten? Etliche Beispiele in der Geschichte zeigen uns jedoch, wie machtlos wir beraubt vor verschlossenen Toren stehen, wenn die Ratten in der Krise plötzlich das sinkende Schiff verlassen.

Totalitäre Willkür der Banken

Doch es muss nicht erst eine Krise passieren, um die Gnadenlosigkeit der Banken zu spüren zu bekommen. Es genügt bereits anderer Meinung zu sein. Heimlich still und leise werden Konten von unliebsamen Personen, Organisationen oder Betrieben eingefroren oder gekündigt.

Wie auch bei der deutschen Zeitschrift „Umwelt & Aktiv“, die sich für Umwelt-, Tier- und Heimatschutz stark macht. Ein weiteres eindrückliches Beispiel der totalitären Willkür der Banken. Hinter „Umwelt & Aktiv“ stehen Idealisten, die für die Erstellung ihrer Zeitschrift auf Spenden und Abo-Beträge angewiesen sind.

Was sich ohne Konto jedoch als äußerst schwierig gestaltet. So sollen lästige Störenfriede aus dem Weg geräumt werden. Doch wo genau liegt ihr Verfehlen? Für Heimat und Natur einzutreten.