Das eigentlich so wichtige Grundrecht der Versammlungsfreiheit wird von linken Chaoten regelmäßig und systematisch mit Füßen getreten. Von durch den linksextremen „Schwarzen Block“ der Antifa verursachten kriegsähnlichen Zuständen beim G20-Gipfel in Hamburg 2017, bis hin zu „Protesten“ der eingehängten Linken gegen den Wiener Akademiker Ball: Ausschreitungen, Krawalle, zumindest aber Sachbeschädigung gehören scheinbar zum guten Ton im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“.

Ein Kommentar von René Rabeder

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Alt-Kanzler Kern gratulierte zur Demo

So war es auch dann im Jahre 2016 im Grunde nichts Außergewöhnliches, als Christian Kern (damals SPÖ-Chef und Bundeskanzler) einem Bündnis von Randalierern auch noch hochoffiziell zu einer Demonstration gratulierte und seinen „aufrichtigen Dank“ dafür aussprach, bei der es im Linzer Stadtgebiet zu schweren Verwüstungen und Zerstörung von Privateigentum völlig unbeteiligter Bürger gekommen war.

Urteil aus Linz gibt nun Hoffnung

Hält ein diese Woche in Linz gefälltes Urteil gegen dieses Bündnis auch in weiteren Instanzen, könnte dieser linken Zerstörungswut aber nun endlich ein echter Riegel vorgeschoben werden. 23.263,45 Euro Geldstrafe haben die Organisatoren der angeblich „antifaschistischen“ Ausschreitungen für ihr Treiben zu bezahlen. Das Demonstrationsrecht beinhaltet nämlich nicht, dass sich im Schatten desselben, Chaoten einen „Spaß“ daraus machen dürfen, Geschäftslokale von hart arbeitenden Menschen zu beschmieren und zu zerstören. Der Spruch aus Linz ist ein Urteil der Vernunft: Damit wird auch jenen, die friedlich ihr Anliegen auf die Straße tragen möchten, nicht geschadet.

Veranstalter haben die Verantwortung zu tragen

Extremisten, die eine Demonstration nur als Vorwand nützen wollen, ihre Zerstörungslust auszuleben, werden künftig hoffentlich immer zur Kasse gebeten. Als Veranstalter muss man eben dafür Sorge tragen, dass in den Reihen einer organisierten Aktion keine Kriminellen ihr Unwesen treiben.
Da die verhandelte Demo in Linz noch dazu von der SPÖ und den Grünen unterstützt und gutgeheißen wurde, wäre wohl auch gleich genug Geld vorhanden gewesen, einen ordentlichen Ordnerdienst zu stellen.

Wer keine gewaltfreie Demo abhalten kann, sollte künftig auch keine mehr anmelden dürfen.