Auf einem Schrottplatz in Essen attackierten zwei Dunkelhäutige einen Mitarbeiter mit einer Axt und verletzten ihn dabei. Sie hatten am Vortag bereits Hausverbot erhalten. Als einer der Täter von der Polizei gestellt wurde, warf er den Beamten Rassismus vor und bezeichnete sie als Nazis.

Das ist das Resultat, wenn man den Polizeihass amerikanischer Gruppierungen wie „Black Lives Matter“ auf europäischen Straßen zulässt oder gar seitens linker Politik fördert. In Essen wurde am vergangenen Samstag im Stadtteil Altenessen ein 38-jähriger Mitarbeiter eines Schrottplatzes zum Opfer zweier Schwarzafrikaner. Diese wollten ein gegen sie ausgesprochenes Hausverbot nicht akzeptieren und attackierten den Mann mit einer Axt. 

In Folge der Tat flüchteten die beiden Schwarzen in unterschiedliche Richtungen. Dabei konnte einer von ihnen von einem couragierten Zeugen festgehalten werden. Es bleibt zu hoffen, dass dieser unerschrockene 28-jährige Mann in Folge seines Eingreifens nicht die Härte des deutschen Rechtssystems gegen Menschen, die schon länger dort leben, kennenlernen muss.

Beim Eintreffen der Polizei bezeichnete der dunkelhäutige 22-jährige mutmaßliche Täter die Beamten als „Nazis“ und warf ihnen vor, nur aufgrund seiner Hautfarbe festgenommen zu werden. Der zweite Täter konnte sowohl der Polizei als auch anwesenden Zeugen entwischen. Selbst ein Hubschraubereinsatz half nicht, den Mann wieder zu finden.  Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Fahndung. Der von der Axt getroffene Mann wurde zum Glück nur leicht verletzt und konnte nach einer ambulanten Behandlung wieder aus der medizinischen Betreuung entlassen werden.