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Außenpolitik-Expertin Kornelia Kirchweger analysiert für den "Wochenblick" die vertuschten Pläne der EU.

Die Ex-Journalistin der führenden österreichischen Nachrichtenagentur „APA“ und Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts Mag. Kornelia Kirchweger sorgte bereits im gesamten deutschen Sprachraum für Aufsehen. Mit ihren „Wochenblick“-Artikeln zu den Themen EU, Migration und Asyl erreicht sie bisher hunderttausende Leser. Jetzt sorgt die Insiderin, die einst an führender Stelle für den EU-Beitritt Österreichs warb, erneut für Aufsehen: Am 23. März wird sie in Linz auf „Wochenblick“-Einladung zu den neuesten EU-Plänen zur Massenmigration auspacken!

Neben Kirchweger sprechen unter anderem auch der Delegationsleiter im EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky sowie der „Krone“-Kolumnist, Bestseller-Autor, und Rechtsanwalt Tassilo Wallentin. Jetzt rechtzeitig Karten sichern! Die Voranmeldungen für die Top-Veranstaltung liegen bereits jetzt in großer Zahl vor!

EU-Gipfel zum kommenden Asyl-Ansturm

In einem „Wochenblick“-Artikel vom Jänner warnte die Expertin bereits eindringlich: „Die EU rüstet sich für die nächste Migrationswelle. Explizit um diesen Fall ging es beim vergangenen EU-Gipfel, nämlich vor allem um die Durchsetzung von Flüchtlings-Zwangsquoten und die Optimierung und Vergemeinschaftung der Abwicklung eines neuen Flüchtlingsstromes.“

Kirchwegers Prognose hat es in sich: „Um die Länder an den EU-Außengrenzen künftig zu entlasten, will man die ohnehin nicht eingehaltene Dublin-Regel neu überdenken. Denn bisher ist ein Asylansuchen in jenem Land zu stellen, das zuerst betreten wurde. Gilt das nicht mehr, sind Zwangsquoten zur Verteilung der bereits in der EU lebenden und künftig erwarteten Migranten unumgänglich. Bis Juni 2018 soll das neue Asylpaket stehen.

Terror und Asyl-Versagen: Top-Polizist packt aus!
EU-Expertin Kirchweger schlägt Alarm: Die geplante Dublin-Reform führe zu einem Asyl-Ansturm, der den von 2015 bei weitem überragen dürfte!

Details sickern nur langsam nach außen

Inzwischen sind erste Details zur Überarbeitung der Dublin-Regelung ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen. Demnach sollen Asylwerber offenbar zukünftig auch in in Ländern, in denen sie sogenannte „Ankerpersonen“ kennen, ihren Antrag stellen können. Besonders brisant: Bei diesen „Ankerpersonen“ handelt es sich in erster Linie um nicht näher definierte „Angehörige“ der Asylwerber.

Illegale Einwanderung legalisiert?

Im Klartext läuft dies wohl auf eine weitreichende Legalisierung der bisher illegalen Masseneinwanderung nach Europa hinaus, warnt Kirchweger„Wir werden die Migration niemals stoppen können…sie ist unsere neue Realität“, betonte bereits EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos.

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Noch schlimmer als im Asyl-Jahr 2015!

Die hochrangige ehemalige Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts, die auch die EU-Beitrittskampagne für Österreich koordinierte, betont: Da das neue Dublin-System bis Juni 2018 stehen soll, wird ab diesem Zeitraum mit einer neuen Einwanderungswelle zu rechnen sein.

Diese könnte das Ausmaß des Asyl-Ansturms von 2015 rein zahlenmäßig sogar noch deutlich überragen! Am 23. März wird Kirchweger in Linz die konkreten Hintergründe des im verborgenen entwickelten EU-Plans erklären. Jetzt zur Top-Veranstaltung anmelden! 

Top-Insiderin Kirchweger

Kornelia Kirchweger war jahrelang mitten im System: Sie arbeitete für die „Austria Presse Agentur“ (APA) und war etwa Korrespondentin für internationale Nachrichtensender wie BBC und CBS.

Als politische Mitarbeiterin koordinierte sie die Kampagne zum EU-Beitritt Österreich zwischen den zuständigen Agenturen und dem Kabinett des Bundeskanzlers unter Franz Vranitzky. Später war sie Leiterin des EU-Referats im Bundespressedienst.

Heute hat die Top-Journalistin genug von den Lügen und berichtet für den „Wochenblick“ ohne Maulkorb über die politisch-korrekte Welt der Medien.