In einem Instagram-Bild offenbart die EU-Kommission, wie sie sich Europa in der Ära nach Corona vorstellt. Eine weitere Forcierung der Zuwanderung gehört dazu, um Europa noch „bunter“ zu machen.

In den Sozialen Medien sorgte ein Post der Europäischen Kommission für einen veritablen Shitstorm. Unter den Hashtags #NextGenerationEU wurde für das nächste Langzeit-Budget der EU von 1,8 Billionen Euro geworben, welches dazu dienen soll ein Post-Covid-19-Europa aufzubauen.

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Nutzer fordern Austritt aus EU

„Together, we can shape the world we want to live in.“ (Gemeinsam können wir die Welt gestalten, in der wir leben wollen) schreibt die Kommission dazu. Doch offenbar gibt es dabei Differenzen zwischen der EU und den Bürgern betreffend der zu gestaltenden Welt. Denn viele Nutzer merkten kritisch an, wieso denn auf dem Bild keine „autochthonen“ Europäer – also das, was ein Teil der Nutzer wohl noch immer dafür hält – abgebildet seien. Auch die Rufe nach EU-Austritten werden in den Kommentarspalten immer lauter, DEXIT, IREXIT, ILATEXIT, GREXIT und ROEXIT feiern fröhliche Urstände.

Schluss mit Propaganda

Viele fordern auch, dass mit der ständigen Propaganda im Namen der „Diversity“ endlich aufgehört werden sollte. Sie merken an, dass Weiße bzw. Europäer westlicher Provenienz offensichtlich die einzige Bevölkerungsgruppe sind, die offen und beständig und ungestraft diskriminiert werden darf.

Nur einen Tag nach dem Post, sah sich die EU-Kommission schließlich zu einer Stellungnahme genötigt. Man sei traurig ob der großen Zahl von negativen Reaktionen wegen der Hautfarbe des Vaters und des Kindes. Denn schließlich sei die europäische Gesellschaft vielfältig und dies sei eine Stärke für Europa, die man in dem Beitrag auch zeigen und vertreten wollte. Bei so viel Sensibilität der EU ist es fast überraschend, dass man noch an der – nach moderner linker Ideologie – veralteten Bezeichnung Vater festhält und nicht schon das moderne und progressive „Elter“ verwendet.

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