Ex-Beamter enthüllt: Städte arbeiten systematisch mit Linksextremen zusammen
Ein deutscher Ex-Beamter deckte die Verstrickungen zwischen gewaltorientierter Antifa und Polit-Eliten auf! / Foto Antifa-Gruppe: Screenshot Youtube / Christian Jung: Screenshot Facebook / Hintergrund Demonstration in Linz: "Wochenblick" / Bildkomposition "Wochenblick"

Nachdem das deutsche Innenministerium das linksextreme Hass-Portal „linksunten“ verboten hatte, erhofften sich dessen Kritiker ein verstärktes Vorgehen gegen Linksextreme. Doch offenbar werden diese Hoffnungen bitter enttäuscht – das legt zumindest eine hochbrisante Dokumentation zum Thema nahe.

In dem rund 90 Minuten umfassenden Youtube-Film versammeln Christian Jung, Autor des medienkritischen Magazins „Journalistenwatch“ und ehemals Beamter der größten kommunalen Ausländerbehörde, sowie Experte Torsten Groß ihre akribischen Recherchen zum Thema.

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Wesentliche Schaltzentrale in München

Ex-Beamter packt aus: So fördert der Staat Linksextreme

Die Dokumentation, die parallel zum zusätzliche, detaillierte Insider-Fakten enthaltenden Enthüllungsbuch „Der Links-Staat“ veröffentlicht wurde, birgt Sprengstoff: Sie dokumentiert die Zusammenarbeit scheinbar biederer Behörden, Medien und Mainstream-Politiker mit bekennenden Linksextremisten.

Einer der wesentlichen Schaltzentralen zwischen linksextremer Antifa und der eiskalt kalkulierenden Polit-Elite sei das Münchner Rathaus. Vom Steuerzahler finanziert werde dort gegen unliebsame alternative und patriotische Konkurrenz vorgegangen.

Auch bürgerliche CSU involviert

„Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter versteht sich als oberster Antifa-Kämpfer, wie er bei seinem Amtsantritt deutlich machte. Doch auch die Münchner CSU ist willfähriger Gehilfe, wenn es darum geht, lästige Polit-Konkurrenz loszuwerden“, betonen die Autoren.

So gebe es in München eine „Stadt-Stasi“, die direkt dem Oberbürgermeister unterstellt sei und ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammele und speichere.

„Stadt-Stasi“ terrorisiert Bürger

Besonders drastisch: Laut den Autoren würden Linksextremisten zur paramilitärischen Ausbildung ins Ausland reisen, um sich auf einen bewaffneten Kampf in Deutschland vorzubereiten.

Dieses gefährliche Netzwerk werde über den „Deutschen Städtetag“ systematisch über ganz Deutschland ausgebreitet, betonen die Autor von „Der Links-Staat“.

Perfide Netzwerke auch in Österreich

Auch in Österreich reichen die linksextremen Einflüsse bis in die höchsten Polit-Etagen. So sagte Kanzler Kern linksextremen Demonstranten, die gegen den Rechten-Kongress „Verteidiger Europas“ brachial in der Linzer Innenstadt protestierten, ausdrücklich seine Unterstützung zu. Allein diese Demonstration soll laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung den Steuerzahler rund 200.000 Euro gekostet haben.

Die jährlich wiederkehrenden, heftigen Randale linker Extremisten rund um den Linzer Burschenschafter-Ball Anfang Februar kostete den Steuerzahler heuer 100.000 Euro – und das sind nur die Polizeikosten!

Landeshauptmann-Stellvertreter angegriffen

Nicht einberechnet sind etliche Sachbeschädigungen und Schmierereien („Wochenblick“ berichtete). Parallel zur umstrittenen Demonstration kam es zu einer linksextremen Attacke auf Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner.

Die brisante Dokumentation zum „Links-Staat“ in Deutschland:

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