Großbritannien, Südafrika, Brasilien: Ausgerechnet in jenen Ländern, in denen große Impfstoff-Studien für Pfizer/BioNTech und Astra Zeneca stattfanden, bildeten sich jene Corona-Mutationen heraus, bei denen die Öffentlichkeit eine leichtere Verbreitung und mitunter sogar eine größere Gefährlichkeit vermutet. Geht es nach einem Insider aus der jahrelangen Impfstoff-Herstellung, ist das aber kein Zufall, sondern ein hausgemachtes Problem – und der Vorbote noch nicht abschätzbarer Probleme. 

Diese Einschätzung kam nicht von irgendjemandem, sondern von Geert Vanden Bossche, der nach jahrelanger Arbeit für die „Bill & Melinda Gates“-Stiftung und die Impfstoff-Verteil-Allianz GAVI als echter Insider gelten darf. Wie Wochenblick bereits berichtete, sorgt sich der Experte davor, dass die Menschheit dabei ist, ein „für die meisten Personen eher harmloses Virus durch die Massenimpfungen in ein unkontrollierbares Monster zu verwandeln“. Aber warum könnte das der Fall sein?

Trifft resistentes Virus auf immungeschwächte Impflinge?

Ein Hauptgrund, davon ist Vanden Bossche überzeugt, liegt in der Immunantwort selbst. Denn: „Da die im Zuge der Impfung gebildeten Antikörper vor allem das Spike-Protein der Covid-19 Viren angreifen, wird das Virus nun vermehrt Mutationen in diesem speziellen Teil des Spike-Proteins forcieren, da diese es dem Virus am ehesten ermöglichen, den impf-induzierten Antikörpern zu entkommen.“

Konkret heißt das: Das Virus versucht, immer weiter zu mutieren, um der Impfung zu entkommen. Irgendwann ist es dann gegen alle gängigen Impfstoffe resistent. Dabei verlören die Menschen nicht nur ihren Impfschutz – sondern auch „ihre kostbare, angeborene Immunität wäre enorm geschwächt.“ Einem dann eventuell gefährlicheren Virus wären Geimpfte und Ungeimpfte dann quasi schutzlos ausgeliefert.

Verschärftes Virus betrifft plötzlich auch junge Leute

Vanden Bossche beunruhigt diese Vorsehung: „Ich bin mehr als besorgt über die katastrophalen Auswirkungen, die dies auf unsere menschliche Rasse haben würde.“ Dabei würden Medizinstudenten bereits in den ersten Semestern einen Kernsatz der Immunologie lernen: „Wenn sich Viren vor dem Hintergrund einer nicht optimalen Immunantwort vermehren, so ermöglicht das die Immunflucht hoch mutierender Viren.“ 

Dieses ‚Hineinimpfen‘ in eine Pandemielage geschehe nun aber im Fall von Corona. Dabei seien dann nicht nur ältere Menschen in Gefahr: Die durch die Impfung erzeugten, spezifischen Antikörper würden die IgM-Antikörper der normalen Immunabwehr verdrängen. Die neuen Mutanten könnten laut Vanden Bossche entkommen: „Und somit werden auch die Personen außerhalb der Risikogruppen anfälliger für schwere Krankheitsverläufe“. In einem weiteren Video forderte er die WHO auf, die wissenschaftliche Debatte zu diesem Thema wieder zu öffnen.

Israel als mahnendes Beispiel für schwere Verläufe?

Über die Aussagen von Vanden Bossche berichtete unter anderem auch der Blog von Bert Ehgartner. Und jener ist ja auch nicht ganz unbewandt: Der niederösterreichische Journalist und Dokufilmer publizierte im Jahr 2018 das Buch „Gute Impfung – schlechte Impfung“, das sich ausgewogen mit dem generellen Thema der Sinnhaftigkeit von Impfungen auseinandersetzte und Argumente beider Seiten berücksichtigte. Er warnt vor der Möglichkeit einer „israelischen Super-Mutante“.

Und erste Indizien, wonach sich die Sorgen von Vanden Bossche bewahrheiten könnten, liefert die Lage in Israel tatsächlich. Ungeachtet einer breiten Durchimpfung klagen dort nun oft auch jüngere Patienten über schwere Verläufe. Auch die Mortalität soll dort unter Geimpften höher sein als unter Ungeimpften. Und er ist nicht der erste Warner aus prominenten Fachkreisen. Die irische Molekulargenetikerin Dolores Cahill warnte schon vor Monaten vor Immunschwächen als mögliche Folge der Impfungen. 

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