Am 5. Mai 2017 fand in Bayerisch Gmain – nur wenige Meter von der Grenze zu Salzburg entfernt – eine Veranstaltung mit dem Titel „Wohin geht Europa – Ist der Frieden in Gefahr?“ statt. Der von der „Untersberg-Akademie“ organisierte Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion zog gut 250 Teilnehmer an, die wohl vor allem wegen zwei Namen von weither angereist waren: Willy Wimmer und Norbert van Handel!

Größerer Krieg nicht ausgeschlossen

Willy Wimmer, der Hauptredner und Stargast des Abends, war Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium und ehemaliger Vizepräsident der OSZE. Der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete kam gerade von der Krim und lieferte exklusive Einblicke in das derzeitige Weltgeschehen: Nicht nur zwischen den Zeilen, sondern auch konkret, sagte er, sei die Möglichkeit eines größeren Krieges nicht mehr ausgeschlossen, wobei auch der Einsatz von Atomwaffen nicht mehr als Hirngespinst abgetan dürfe.

Die USA hätten vielerorts gezündelt und bereits vielfach Brandherde angefacht und würden auch andernorts weitermachen (Nordkorea, Mazedonien, Moldawien, u.v.m.).

Trügerische Normalität

Als zweiter Hauptredner fungierte der Jurist, Historiker, Buchautor, Unternehmer und Prokurator des St. Georgs-Ordens, Dr. Norbert van Handel: Dieser antwortete auf die Frage des Moderators, ob Europa überhaupt in Gefahr sei, mit den Worten „Europa ist sehr in Gefahr“ und später stellte Willy Wimmer fest, dass wir zwar derzeit noch eine schöne Umgebung und eine Art Normalität wahrnehmen, dies jedoch sogar sehr schnell zu Ende gehen könnte.

+++Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel „Ist der Frieden in Europa wieder in Gefahr?“ in der neuen „Wochenblick“-Ausgabe (18/17, vom 11.5.2017), die HIER gratis und unverbindlich angefordert werden kann.+++

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