Die Zeugen Coronas weltweit können die Impfungen mit dem neuen, unerforschten Pfizer Impfstoff kaum erwarten und sehen ihn jetzt schon als Allheilmittel gegen all ihre Sorgen und Nöte, das zudem ihre Leben verlängert. Dazu hat sich jetzt der ehemalige Vizechef von Pfizer zu Wort gemeldet. Er erinnert daran, dass es sich lediglich um eine Notfallzulassung handelt und warnt vor falschen Erwartungen: Der Impfstoff eigne sich nur zu experimentellen Zwecken!

Michael Yeadon war 16 Jahre für den Pharmagiganten tätig und äußerte öffentlich Zweifel an dem Impfstoff BNT162b2, der Personen ab 16 Jahren verabreicht werden soll und den zunächst Mitarbeiter in der Kranken- und Seniorenpflege erhalten werden. Pfizer und BioNTech beabsichtigen, die Freigabe des mit einer Notfallzulassung freigegebenen Impfstoffs im Jahr 2021 in Form einer vollständigen Zulassung zu beantragen. Yeadon hält es nicht für ratsam, den unerforschten Impfstoff direkt der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, da zu wenig über die Risiken und Nebenwirkungen bekannt ist und keine Langzeitstudien bisher vorliegen.

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Bereits in einem Ende Oktober veröffentlichten Interview des britischen Journalisten James Delingpole sagte Yeadon, dass der Impfoff vermutlich nur bei Personen über 80 Jahre helfen wird, das Leben ein paar Monate zu verlängern, doch er rechne nicht mit weiteren positiven Resultaten.

Yeadon kritisierte das Verhalten der Behörden weltweit und sagte: „Man impft eine Bevölkerung nicht durch, nur weil einer von einer Million eine Infektion vielleicht nicht überleben könnte. Wenn das doch passiert, ist das ein Zeichen dafür, dass etwas stinkt.“ Er fürchtet, dass Massenimpfungen dazu genutzt werden könnten, um den Menschen ihre Freiheit zurückzugeben. Wer nicht geimpft ist, bleibt womöglich unfrei.

Am 10. November veröffentlichte Michael Yeadon foglich einen offenen Brief, der an den britischen Gesundheitsminister Matt Hancock gerichtet ist und schrieb darin, es könnte sich möglicherweise um eine „bewusste Täuschung der Empfänger (der Impfung) handeln, wenn vor der Impfung nicht ausdrücklich darauf verwiesen wird, dass es sich um einen experimentellen Impfstoff handelt, dessen Risiken nicht absehbar sind.

Yeadon betonte, dass er nichts allgemein gegen Impfungen habe, aber es wäre ihm lieber, wenn der Impfstoff mindestens „sechs Monate oder ein Jahr oder länger“ getestet würde, bis man das Sicherheitsrisiko einschätzen kann und erinnerte daran, dass solche Daten bisher nicht vorliegen.

Pfizers Impfstoff erhielt die Notfallzulassung nachdem dieser in zwei Testreihen eine Effizienz von 95 Prozent aufgezeigt hatte.

Michael Yeadon war nicht nur Vizechef bei Pfizer, sondern auch Gründer und CEO der Biotech-Firma Zicarco, die vom schweizer Pharmariesen Novartis AG gekauft wurde. Novartis ist mit 47,4 Mrd. Dollar Umsatz im Jahr 2019 eines der größten Pharmaunternehmen der Welt. Er warnt vor einer Impfpflicht. Yeadon geht davon aus, dass es vermutlich bereits viele Menschen mit einer natürlichen Immunität gibt und sagte deutlich, dass „Viren nicht in Wellen auftreten“. Basierend auf dieser Aussagen wären Lockdowns weltweit nicht länger zu rechtfertigen.

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