Nutzen radikale Islamisten nur das Religions- und Werte-Vakuum in Europa? Ist es nicht unsere Pflicht, endlich wieder selbst unsere eigene Kultur hoch zu halten, anstatt immer nur zu jammern? Diese und ähnliche Thesen diskutiert eine hochkarätige Runde am 27. Februar im Linzer Ibis-Hotel.

Der „Wochenblick“-Club lädt am 27.02. um 19 Uhr zu einer spannenden Veranstaltung: „Was haben wir dem Islam entgegen zu setzen?“

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Islamisierung ist bittere Realität

Keine Woche vergeht, in der nicht terroristische Islamisten-Zellen in Europa ausgehoben werden, islamische Parallelgesellschaften sind längst Realität und selbst Sozialdemokraten sprechen mittlerweile offen von einer „Islamisierung“ in Europa. In Linz, wo in der Weihnachtszeit der Muezzin-Ruf die Bewohner beschallte, veranstaltet der „Wochenblick“-Club eine interessante Diskussionsveranstaltung für Clubmitglieder und andere Interessierte.

Geistiges Fundament eines Umdenkprozesses

Michael Ley (Politwissenschaftler, Islamkritiker, Buchautor), Norbert van Handel (Prokurator des „St. Georgs-Ordens“) und Christian Seibert (Chefredakteur „Wochenblick“) diskutieren mit dem Publikum darüber, welche Auswege Europa aus der islamischen Umklammerung haben kann. Und welches geistige und emotionale Fundament nötig ist, um überhaupt einen Umdenkprozess einleiten zu können.

Der Eintritt für den Abend beträgt sieben Euro, Clubmitglieder haben dagegen freien Eintritt. Anmeldungen sind erforderlich und können hier vorgenommen werden.

Clubmitglieder haben freien Eintritt

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Alle Interessierten melden sich zur Veranstaltung direkt im Sekretariat an unter aboservice@wochen-blick.at.