Ein Bericht von Mag. Kornelia Kirchweger

In zehn Jahren wird in Österreich eine islamisch-fundamentalistische Partei im Parlament mitregieren. Und wenn es so weitergeht, werden in 15 Jahren hunderttausende Europäer auswandern. Denn die EU hat versagt, der Euro vernichtet das Vermögen der Menschen, die EU-Länder halten ihre Verfassungspflichten nicht mehr ein.

Die Politiker sind korrupt und werden alles daransetzen, ihre Pfründe zu behalten. Der einzige Ausweg sei die direkte Demokratie. Denn die Bürger müssen alles daran setzen, wieder selbst über ihr Leben zu entscheiden.

Staatsbürgerschaftsrecht neu überdenken

Über diese und andere unbequeme Wahrheiten sprach der renommierte Autor, Jurist und „Kronen Zeitung“-Kommentator Dr. Tassilo Wallentin am 24. Mai im Vöcklabrucker Stadtsaal auf Einladung der „Team Stronach Akademie“. Die Moderation übernahm – souverän – der Nationalratsabgeordnete Leo Steinbichler. Im März referierte Wallentin bereits auf Einladung von „Wochenblick“ in Linz.

Heute habe der Mensch auf der Straße mehr Einsicht und Weitblick als jede internationale Konferenz oder jeder Politiker, betonte Wallentin nun in Vöcklabruck. Seit der Migrationswelle von 2015 ist in Europa nichts mehr wie es war. Die Folgen dieser wahnsinnigen Politik sind nicht mehr finanzierbar. Wir müssen daher unsere Grenzen sichern, wir müssen unser Staatsbürgerschaftsrecht völlig neu überdenken. Es könne nicht sein, dass man sie an Leute vergibt, von denen man nicht weiß, wer sie sind.

Weibliche Verstärkung beim Wochenblick 1

Islamistische Partei kommt

Denn diese Leute sind eines Tages auch Wähler. Der russische Botschafter glaube übrigens, dass im Parlament in Wien bald eine islamisch-fundamentalistische Partei sitzt, berichtete Wallentin. Sie wird dann auch unseren Alltag mitbestimmen.

All das passiere schleichend, wir gewöhnen uns daran. Das dürfen wir aber nicht. Ganz im Gegenteil. Wir müssen uns empören und von den Politikern unsere Rechte einfordern. Die direkte Demokratie sei das einzige Mittel, das Ruder noch herumzureißen. Gelinge das nicht, werde es in naher Zukunft eine gewaltige Auswanderungswelle aus Europa geben, ist Wallentin überzeugt.

Nicht an den Horror gewöhnen!

Die Reaktionen auf den Terroranschlag in Manchester waren für ihn schockierend. Die Botschaft: damit müssen wir in Zukunft leben. Am Beispiel des neuen Begriffes „Dämmerungseinbruch“, beschrieb Wallentin Entwicklungen, die vor 10 Jahren niemand akzeptiert hätte. Heute leben wir in einer Spaßgesellschaft, viele Menschen kriegen gar nicht mit, was um sie herum passiert.

Heute können auch Politiker ungestraft Dinge sagen, für die man sie noch vor 10 Jahren aus dem Land gejagt hätte. Die deutsche Integrationsministerin sagte kürzlich: Es gibt keine deutsche Kultur! Es gibt also keinen Goethe, keinen Schiller, etc. Die Deutschen nehmen das ohne Widerspruch zur Kenntnis. Angela Merkel lädt 1,5 Mio unbekannte Menschen in die Sozialsysteme der EU-Mitgliedsländer.

Politiker unfassbar dreist

Würde jemand in den USA sagen, ich lade sie auf eine Gratis-Rundumversorgung in unser Land ein, würde jeder nur staunen – das wäre ganz unmöglich, sagte Wallentin. Dafür wird jetzt immer brutaler der Mittelstand ausgelöscht. Gerade er sei aber immer der Garant für den sozialen Frieden in unserem Land gewesen, führte Wallentin aus.

Dieses durch und durch verkommene System werde sich aber nicht von selbst ändern. Jeder Einzelne müsse und könne sich dagegen wehren, appellierte Wallentin an das Publikum.

Bereits im März hatte Wallentin auf Einladung von „Wochenblick“ in Linz gesprochen. Die Video-Zusammenfassung:

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