Es sei nicht alles hoffnungslos. Man müsse aufstehen, eine gewaltfreie Revolution anstreben, indem man nicht mehr mitspiele, schildert Vera Sharav: „Ich werde aufhören, dieses Gefängnis, in das sie uns sperren, mitzubauen. Ich höre auf, mit Banken, die hier mitspielen, zu handeln.“

Aber was ist der effektivste Weg, um Widerstand zu leisten? Patrick Henningsen: „Das ist ein wirklich wichtiger Aspekt. Wir brauchen die Leute auf der Straße. Der Vorteil ist: Es kommen viele professionelle Menschen dazu. Menschen aus der Mittelschicht, Experten aus dem Medienbereich, der Pharmaindustrie. Es ist wichtig, raus aus der virtuellen Welt in die reale Welt zu treten.“

Allgemeinbildung und Aufklärung schlägt den Nonsens

In der realen Welt könne man dann dem ganzen Unsinn entgegen treten und die Lügen dekonstruieren. Dass dies gelingt, ist Bhakdi sicher: „Die meisten Menschen in der ziviliserten, westlichen Welt haben eine Allgemeinbildung. Es ist so offensichtlich, dass das alles eine Lüge ist.“ Das gelte insbesondere für die ständige Angstmache vor angeblich immer gefährlicheren Mutanten, die immer härtere Maßnahmen verlangen würden.

Dem pflichtet der Arzt Thomas Binder bei. Auch er habe bereits ganz am Anfang seines Medizinstudiums gelernt: „Das Virus will sich verbreiten. Deswegen muss es weniger gefährlich werden. Wenn zu viele Menschen sterben, kann es nicht viele Menschen infizieren. Deswegen setzen sich Mutationen durch und deswegen werden sie weniger gefährlich. Das ganze Corona-Narrativ ist Nonsens. Von A wie asymptomatischer Übertragung bis hin zu Zero-Covid.“

Gegenwind durchtauchen, Diktatur auch rechtlich bekämpfen

Die Experten sind sich einig: Mit ständiger Aufklärung, Aufdeckung über all die Ungereimtheiten und dem rechtlichen Kampf kommt man zu den Menschen durch. Dabei gelte es auch, den erwartbaren Gegenwind zu durchtauchen. Dazu zählten auch die Verunglimpfung durch die Öffentlichkeit. So werde sofort als „Nazi“ verunglimpft, wer das Narrativ infrage stelle. Aber man hoffe, dass man die Verantwortlichen auch tatsächlich zur Verantwortung ziehen kann.

Es gebe sehr viel Substanz seiner Klagen, so Dr. Reiner Fuellmich. Dafür habe er ausgezeichnete Juristenkollegen bei der Hand. Fuellmich gilt als eine der treibenden Kräfte hinter dem Ansinnen, die Verantwortlichen des Corona-Wahnsinns in einer Art „Nürnberger Prozesse 2.0“ – Wochenblick berichtete – zu verklagen.