Linz: Grün-Politiker patzt in einem Schul-Vortrag über „Extremismus“ die FPÖ an. Das hat jetzt Konsequenzen: Der Mann, der selbst ein Problem mit Abgrenzung zum Extremismus hat, soll keine Vorträge an Schulen mehr halten dürfen.

Thomas Rammerstorfer ist selbst ernannter „Experte“ in Sachen Extremismus. In Wels ist er Finanzreferent der Grünen.

„Experten-Vortrag“: Jetzt soll der Grün-Kommunist von Schulen fern gehalten werden

Bei einem Vortrag vor Schülern der 8. Klasse des BORG Honauerstraße Linz versuchte er die FPÖ ständig in die Nähe des „Extremismus“ zu rücken, obwohl er selbst einiges zu erklären hätte.

Miese Propaganda gegen „Wochenblick“

In Rammerstorfers Vortrag hätte es eigentlich über „Extremismus“ gehen sollen. Doch statt über gewaltbereite Linksextreme oder den „Islamischen Staat“ zu referieren, warnte der Grün-Aktivist die Schüler vor der FPÖ und Medien wie dem „Wochenblick“. Die Zeitung „Wochenblick“ bezeichnete der Links-Ideologe gar als „Anti-Islam-Medium“. Der Vater eines zum Vortrag vergatterten Schülers, der FPÖ-Nationalrat Roman Haider, machte den Fall öffentlich. Der Vortrag wurde abgebrochen – jetzt steht Rammerstorfer in der Kritik.

 

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„Bock zum Gärtner gemacht“

Roman Haider sieht nicht ein, warum linksextreme Aktivisten immer Narrenfreiheit haben sollen: „Wir lassen uns diese linksgrüne Verhetzung der Schüler nicht mehr gefallen. Wir Eltern müssen uns wehren und unsere Kinder vor dieser linken Indoktrination schützen.

Ich bin gewählter Elternvertreter an dieser Schule – wir sollten uns alle mehr engagieren und viel besser drauf achten, was an unseren Schulen (und Unis…) so abgeht!“ Auch FPÖ-Jugendsprecher Michael Raml verurteilt die politische Beeinflussung an Schulen durch den Grünen. Der FPÖ-Klubobmann von Linz, Günther Kleinhanns, will Rammerstorfer nicht mehr an einer Schule als Vortragenden sehen: „Jedenfalls sollte in Zukunft besser auf die Auswahl von Vortragenden geachtet werden. Gerade der politische Extremismus ist ein heikles Thema bei dem man den Bock nicht zum Gärtner machen sollte.“

Rammerstorfer gefallen die Kommunisten

Tatsächlich kommen in der Pseudo-„Extremismus“-Forschung von Thomas Rammerstorfer die Randale und Gewalttaten der kriminellen Linksextremisten mit keinem Wort vor. Kein Wunder: Rammerstorfer selbst ist Vorstandsmitglied der sogenannten „Antifa“ und seit 2012 Mitglied in der einschlägigen Facebook-Gruppe der „Kommunistischen Partei Österreichs“.

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