Selbst in den größeren Boulevard-Zeitungen setzt sich die politisch korrekte Dummheit immer mehr durch: Jüngster Fall ist die Berichterstattung zum mutmaßlichen Mord eines Serben an seiner Ehefrau und Tochter in Wien-Leopoldstadt. 

Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

Das zehnjährige Kind musste ins Spital gebracht werden – inzwischen verstarb es aufgrund der schweren Verletzungen.

Herkunft eisern verschwiegen

Weibliche Verstärkung beim Wochenblick 1

Die Herkunft des Täters wurde zuerst in den Mainstream-Medien und auch in der Aussendung des Wiener Polizeipressedienstes beharrlich verschwiegen.

Offenbar gilt es schon als „rassistisch“, die Nationalität von Kriminellen zu erwähnen.

Während der Vorname der ermordeten Tochter (Lea) sehr wohl zu lesen war, verschwieg man jenen des Vaters oder der „mutmaßlich“ von ihm ermordeten Mutter bis zuletzt.

Die nicht gerade harmlose Tat wurde in den meisten Medien als „Familientragödie“, „Anschlag auf die Familie“ oder verharmlosend als „Messerstiche, Fenstersturz, zwei Tote“ übertitelt.

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Zweierlei Maß?

Wäre der Täter ein Österreicher gewesen, wüsste man bereits, wo er zur Volksschule ging, wie seine Nachbarn ihn einschätzen und was genau sein familiärer Hintergrund war.

Interessant ist auch, dass man erste Hinweise zur Nationalität von Kriminellen häufig in den zugehörigen Kommentaren der Leser erfährt. Dort einmal aufgetaucht, ziehen die Medien dann – gezwungenermaßen – nach. So auch im vorliegenden Fall.

„Vorurteile“ sollen entkräftet werden

Die politisch korrekte Abschwächung von Gewaltverbrechen seitens Menschen mit Migrationshintergrund hat natürlich einen Grund: man will die angeblichen „Vorurteile“ der Menschen, dass mit zunehmender Migration auch die Kriminalität zugenommen habe, „zerstreuen“.

Gute und umfassende Pressearbeit zeichnet sich allerdings durch Aufzeigen von Hintergründen zu einem Ereignis aus, die für das Gesamtverständnis erforderlich sind. Dazu gehört auch die Nennung der Herkunft eines Täters.

Bürger wenden sich vom Mainstream ab

Diese wird interessanterweise – etwa bei Gerichtsverfahren – sehr wohl in die Beurteilung mit einbezogen. Dann ist sogar vom „kulturellen Umfeld“ eines Kriminellen die Rede, was Urteile möglicherweise anders ausfallen lässt.

Das Unterdrücken von relevanter Information seitens der politisch korrekten Medien führt aber umso mehr dazu, dass sich Menschen in alternativen Medien umhören.

Dort erfahren sie noch die ganze Wahrheit. Auch wenn das mit allen Mitteln verhindert werden soll.