Im Kampf gegen „Fake News“ rund um das Coronavirus nimmt EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen soziale Netzwerke wie Facebook in die Pflicht und warnt vor Falschmeldungen. Dumm nur, dass dieser Kampf gegen vermeintliche Unwahrheiten bei der Bevölkerung auf massive Ablehnung stößt.

So kommt es, dass ein YouTube Video mit Von der Leyen bisher mehr als zwölfmal so viele Dislikes wie Likes kassierte. Knapp 11.000 Mal gab es dafür bereits den Daumen nach unten. Dem gegenüber stehen lediglich etwas mehr als 400 positive Stimmen.

Abgehobene Politiker

„Die Ablehnung gegen die teuren Fake-News-Kampagnen des Establishments ist enorm“, kommentieren Beobachter. Und tatsächlich, die 400 Likes könnten durchaus Von der Leyens direkte Mitarbeiter sein…

„Gigantisch, wie sich das, was abgehobene Politiker uns vorgaukeln, von dem unterscheidet, was die Mehrheit denkt“, kommentiert etwa Journalist und Medien-Experte Stefan Magnet.
Um ihre Agenden trotzdem durchsetzen zu können, müssen Politiker in Zeiten der Krise viel Geld in die Hand nehmen, um sich eigene „Jubelmedien“ zu erschaffen.

Der Wochenblick schaut genau hin

Der Wochenblick wird seine nächste Print-Ausgabe am 16. April auch unter dieses Motto stellen und ganz genau analysieren, wie sich diese Medien in dieser Krise verhalten. Und so viel sei schon verraten: Es ist verheerend, was dort geboten wird!

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