Die Enthüllung hat es in sich! Laut aktuellen Medienberichten soll bei rund 43 Prozent aller „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ – den sogenannten UMF – in Betreuung das Alter falsch angegeben worden sein. Ein großer Teil der umfassend betreuten Migranten ist demnach in Wirklichkeit erwachsen!

Zum Stichtag am 8. November seien von den 55.890 Migranten, die sich „in jugendhilfrechtlicher Zuständigkeit“ befinden, 24.116 bereits volljährig gewesen.

Besonders pikant: Diese Fake-Jugendlichen bleiben unter Umständen auch nach dem 18. Lebensjahr in sogenannter „jugendhilferechtlicher Zuständigkeit“, wenn für sie ein „besonders hoher Betreuungsbedarf“ festgestellt wird.

Luxus-Betreuung erschlichen?

Die Schock-Zahlen, über die jetzt zahlreiche deutsche Medien berichten, stammen vom deutschen Bundesfamilienministerium.

Dreist: Für die zahlreichen Fake-Jugendliche unter den Asylanten darf der deutsche Steuerzahler den „erhöhten Betreuungsaufwand“ umfassend bezahlen.

sebastian wippel afd

Vier Milliarden (!) Euro Kosten

Der sächsische Politiker Sebastian Wippel enthüllte nun: „Für die 55.890 angeblich minderjährigen Asylbewerber in Deutschland hat der Steuerzahler im laufenden Jahr bereits über 4.000.000.000 (vier Milliarden) Euro aufbringen müssen“.

Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion in Sachsen, betont, ihm habe es förmlich die Sprache verschlagen! Er spricht von einer „gigantischen Einnahmequelle“ für die „linksgrüne Asyl-Industrie auf Kosten der hart arbeitenden deutschen Steuerzahler.“

71.000 Euro pro Person und Jahr

Schockierend: Laut Wippel werden die Fake-Jugendlichen „mit umgerechnet ca. 71.000 Euro pro Jahr und Person umfassend betreut“.

Lob für Österreicher

Lobende Worte fand Wippel dagegen für uns Österreicher: „Bei Tests in Österreich wurden über 40 Prozent der jungen Asylbewerber der Lüge überführt und Millionen Euro an Steuergeld konnten in der Alpenrepublik für sinnvollere Dinge eingesetzt werden.“

Zum Hintergrund: Bereits Anfang diesen Jahres wurde enthüllt, dass zahlreiche Asylanten in Österreich ein falsches Alter angaben („Wochenblick“ berichtete).

Bei uns über 40 Prozent

Im Vorjahr musste laut ORF-Bericht bei über 3.000 vorgeblich unbegleiteten Minderjährigen überprüft werden, ob sie wirklich minderjährig sind. Warum Zweifel bezüglich des Alters dieser „Jugendlichen“ aufkamen, wurde nicht angegeben.

Es dürfte jedenfalls ziemlich offensichtlich gewesen sein, dass ihre Behauptungen nicht stimmten. Wie der ORF es ausdrückte – waren 41 Prozent der Überprüften laut Untersuchungen tatsächlich bereits volljährig.