„Wochenblick“ hat sich bei Eltern und Familien umgehört, wie sie mit dem neuen Testzwang an Schulen umgehen und was sie dagegen unternehmen, um diese Maßnahmen ihren Kindern zu ersparen.

Mein Kind soll sich am Leben freuen

Name: Daniela Hintzenberger
Kinder: 1 Kind
Ort: Oberösterreich

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Meinem Kind das Recht auf Bildung zu nehmen, nur weil es sich nicht testen lassen möchte, finde ich absolut beschämend und rechtswidrig. Mit der Maske hat es angefangen, mit dem Testen geht es weiter, und mit der Impfung hört es auf? Ein Zwang, mit dem ich nicht einverstanden bin und was ich meinem Kind niemals zumuten werde. Ich werde meine Tochter auch auf keinen Fall impfen lassen. Mein Kind soll ihre Kindheit genießen und sich am Leben erfreuen, und nicht mit Zwang und Angst aufwachsen.

Meine Kinder haben sich entschieden

Name: Martin Kaser
Kinder: 2 Kinder
Ort: Oberösterreich

Seit ca. einem Jahr hat kein ordentlicher Schulbetrieb mehr stattgefunden. Die Bildungslücken, die dadurch entstehen werden, können bei den älteren Schülern wie meinem Sohn vermutlich gar nicht oder nur noch sehr schwer aufgeholt werden. Dies ist bedenklich, da Bildung ein internationales Menschenrecht ist, gegen das in diesem Fall massiv verstoßen wird. Kinderrechte und auch die Kinder selbst sind das höchste Gut der Gesellschaft. Meine Kinder haben selbst entschieden, diese Eingriffe nicht zuzulassen und haben dabei meine vollste Unterstützung.

Wir haben Protestschreiben versandt

Name: Familie Ritter
Kinder: 3 Kinder
Ort: Tirol

Kinder gehören geschützt und sollen lernen, auf ihr eigenes Bauchgefühl zu hören und zu vertrauen! Mit den Tests wird den Kindern gelehrt, dass alles andere „richtig“ ist. Wir haben ein Protestschreiben an das Bildungsministerium und an die Landesbildungsdirektion gesandt und auch in der Schule abgegeben. Mit dem Schuldirektor haben wir ein gutes, offenes, respektvolles, tolerantes Gespräch geführt. Herrn Bildungsminister Faßmann sei klar gesagt, Kinder sind die Zukunft und keine Risikogruppe oder Versuchskaninchen!

Bitte verschonen Sie unsere Kinder

Name: Sieglinde Käferböck
Kinder: 1 Kind
Ort: Oberösterreich

Ich finde das von Herrn Faßmann eine Frechheit, dass mein Sohn als Versuchskaninchen der Regierung dienen soll. Und ich als Mutter werde das nicht zulassen, denn mein Sohn sollte sich nicht fühlen wie im Gefängnis.
Herr Faßmann, Sie wissen doch alles und es wurde doch vom VFGH aufgehoben und Sie machen sich noch strafbar.  Haben Sie keine Kinder, sind Sie noch kein Opa? Was ist los mit Ihnen? Öffnen Sie doch bitte mal Ihre Augen. Verschonen Sie unsere Kinder.

Weiterhin Impffreiheit in Österreich

Name: Amela Bijeljinac
Kinder: 3 Kinder
Ort: Wien

Durch Telefonate und selbst durchgeführte Internetsuche wurde ich in meinem Entschluss bestärkt, dass es falsch ist, unter derartigen Umständen und Vorgaben – wie die vorgeschriebenen Antigen-Schnelltests – die Kinder zur Schule zu schicken.
Daraus resultiert, dass ich meine Kinder weder einem der Schnelltests in der Schule noch einer Impfung unterziehen werde. Außerdem wünsche ich mir, dass die Impffreiheit in Österreich weiter bestehen bleibt, damit jeder frei und selbst entscheiden kann.

Mit Verordnungen ständig schikaniert

Name: Roland Pentz
Kinder: 5 Kinder
Ort: Oberösterreich

Wir werden permanent mit neuen Verordnungen schikaniert, die zumeist alle rechtswidrig sind und darüber hinaus keinen medizinischen Nutzen erwirken. Wir lassen uns das nicht gefallen. Ich habe Protestschreiben an die Bildungsdirektion OÖ, das Bildungsministerium, den Verfassungsgerichtshof, die Kinder- und Jugendhilfe OÖ und an die Schulleitung geschrieben. Weiters haben wir die Plattform „Anwälte für Aufklärung“ informiert und wenn wir von dort Rechtsbeistand erwarten könnten, würden wir Klage einbringen.

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