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Mit seiner jahrelang glänzend gespielten Rolle als singender Alleinunterhalter scheint Rainhard Fendrich nicht mehr zufrieden zu sein. Mit zunehmendem Alter hat der mittlerweile 62-Jährige nun den Part des sorgenvollen Warners für sich entdeckt („Wochenblick“ berichtete).

Ein Kommentar von Chefredakteur Kurt Guggenbichler


Er spielt die Rolle des großen Weisen, der seine Landsleute vor Unbill und drohenden Gefahren bewahren will.

Die große Gefahr sieht der große Seher Fendrich vor allem in der künftigen Regierung Kurz, was er auf einer harmlosen Geburtstagsfeier, für die er eigentlich zum Singen engagiert war, unbedingt los werden musste, zur Ärger aller versammelten, darunter auch Sebastian Kurz.

Schneereicher Winter?

Dieses Verhalten schockiert viele Fendrich-Fans, die in diesem Augenblick nur fest darauf hofften konnten und glaubten, dass ihr Idol nicht schon wieder auf Grund eines schneereichen Winters ausgerutscht ist.

Oder ist der Beweggrund für Fendrichs Verhalten vielleicht eher nur Angst, als alternder Künstler mit seinen Liedern nicht mehr wirklich gehört, ernst- und wahrgenommen zu werden?

Kritik gefallen lassen

Natürlich darf Fendrich – wie jeder andere Österreicher auch – warnen und/oder seine Meinung sagen, über politische Parteien wie auch über deren Leute, sollte sich jedoch nicht darüber wundern, wenn das auch andere über ihn tun – beispielsweise als Demonstranten in einem seiner Konzerte!