Die kritische Gegenöffentlichkeit zum „offiziellen“ Corona-
Narrativ hat Zuwachs bekommen: die Gruppe „Pandemics – Data & Analytics (PANDA)“ aus Südafrika, die sich kritisch mit einseitiger Forschung auseinandersetzt. Das Ziel ist eine offene wissenschaftliche Debatte zur sogenannten Pandemie.

Jeder kennt die Horrormeldungen und -studien regierungstreuer Forscher, die vor Mutationen und zigtausend Toten warnen und damit das Futter für harte Lockdowns planloser Politiker liefern. Im ersten PANDA-Online-Briefing räumt Dr. Mike Yeadon, immerhin früher ein leitender Wissenschaftler bei Pfizer,
mit diesem Mythos auf. Die Veränderung von Viren sei völlig normal und in der Regel tendieren deren Mutationen dazu, im Laufe der Zeit immer weniger ansteckend und gefährlich zu werden.

Kritik sorgte für Aufsehen

Der kritische Forscher sorgte bereits im Dezember für Aufsehen, als er öffentlich Kritik am Impfstoff, den seine ehemalige Firma mitentwickelte, äußerte. Dieser eigne sich, so Yeadon damals mahnend, bestenfalls für experimentelle Zwecke. Er erinnerte damals daran, dass „Viren nicht in Wellen auftreten“, ging von einer hohen (Kreuz-)Immunität der Menschen aus und unterstellte den Regierenden Unaufrichtigkeit, weil sie wegen eines bei gesunden Menschen selten tödlichen Virus alle Bürger impfen wollen.
Das personelle Portfolio von PANDA ist breit: Das Team stammt von fünf Kontinenten und deckt eine breite Expertise ab: von Medizinern über Forscher, Statistiker und Wirtschaftswissenschaftler bis hin zu Anwälten und Ökonomen ist alles vertreten.

Fundierte Aufklärung der Bevölkerung

Die Aufklärung findet multimedial statt, von Artikeln auf der Homepage über Studien bis hin zu Videos, Podcasts und Empfehlungen zur weiterführenden Lektüre wird dem wissbegierigen Geist viel geboten. Die Experten gehen auch mit eigenen Analysen und Vorhersagen kritisch um und evaluieren, wo sie richtig lagen und wo sie sich eventuell irrten: auch das schafft Vertrauen in die Arbeit des unabhängigen Kollektivs.
Noch vor Jahresfrist publizierten sie das „Protokoll zur Öffnung der Gesellschaft“.

Appell für Meinungsfreiheit und Diskurs

Dort mischen sich fachliche Einwände mit dem dringenden Appell, die Meinungsfreiheit, den akademischen Diskurs und die Menschenwürde zu achten. Sie fordern ein Ende der Massentests, eine sauberere Definition der Todesfälle und Transparenz zur Sicherheit der Impfungen. Lockdowns seien durch Eigenverantwortung zu ersetzen, sonst drohen Kollateralschäden, gerade in ärmeren Ländern. Aus sozio-psychologischen Gründen sollten die Schulen öffnen und die dortige Maskenpflicht fallen.