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FPÖ-Bundesrat Michael Raml zeigt sich angesichts des brisanten Falls schockiert!

Jener „Zahnarzt“ aus Syrien, dem unter anderem Pfusch an Patienten, gewerbsmäßiger Betrug sowie sexuelle Belästigung vorgeworfen werden („Wochenblick“ berichtete), ist wieder auf freiem Fuß!  Nach seiner Festnahme am Mittwoch wurde der Mann zu den Vorwürfen befragt, der zuständige Haftrichter verhängte keine Untersuchungshaft, weil keine Fluchtgefahr bestehe.

Indes reagierte nun auch die Politik auf den Fall. FPÖ-Bundesrat Michael Raml zeigte sich sichtlich verärgert. Dem Chef der Freiheitlichen Jugend, ist es nun umso mehr ein großes Anliegen, dass österreichische Jugendliche zu Fachkräften ausgebildet werden, anstatt auf Zuwanderung zu setzen.

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„Anschober verzerrt das Bild“

„Das hat sich jahrzehntelang bewährt und unserem Land zu diesem Wohlstand verholfen, der es ermöglicht, wirklich Schutzbedürftigen zu helfen. Das sollte ein erfahrener Mensch wie Rudi Anschober eigentlich wissen.“ Stattdessen lasse der grüne Integrations-Landesrat – etwa mit seiner Kampagne für Asyllehrlinge – nichts unversucht, um ein verzerrtes Bild der Realität zu zeichnen.

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Bundesrat Michael Raml (FPÖ) macht deutlich, dass er von den Vorschlägen Anschobers zur Asyl-Lehre wenig hält und stattdessen vorzugsweise österreichische Jugendliche zu Fachkräften ausgebildet werden sollten.

 

„Es sind eben keine Fachkräfte zu uns gekommen“

Mit solchen Betrügern wie den mutmaßlich falschen Zahnarzt dürfen wir den Ärztemangel nicht lösen! Der Skandal ist vielmehr wieder einer der unzähligen Beweise, dass in den letzten Jahren eben nicht vorzugsweise Forscher, Mediziner und weitere Fachkräfte nach Österreich gekommen sind“, unterstreicht Raml.