Oberösterreichs Landeshauptmann-Stv. Manfred Haimbuchner (FPÖ) forderte heute vehement das Innenministerium auf, bei Asylfragen der österreichischen Bevölkerung nicht mehr Sand in die Augen zu streuen. 

Der Innenminister würde die Opposition bezichtigen „Falschnachrichten in Bezug auf die Ankunft von Asylanten zu verbreiten“. Gleichzeitig kommen „derzeit 12 Asylanten pro Tag und folglich Hunderte pro Monat und Tausende seit Beginn der Krise“ nach Österreich. „Das Innenministerium muss aufhören, hier ein doppeltes Spiel zu spielen und die Öffentlichkeit in falscher Sicherheit zu wiegen.“

Sofortige Ausgangssperren und Quarantäne für Asylwerber

Der stellvertretende FPÖ-Chef betonte, dass die Bundesregierung Probleme lösen solle, anstatt neue zu importieren. Es sei unverantwortlich neue Asylwerber ins Land zu holen, wenn man nicht wisse, „wer diese Asylanten sind, ob sie mit Covid-19 infiziert sind oder ob sie eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen“. Er betont außerdem, dass eine verpflichtende Quarantäne und eine generelle Ausgangssperre für Asylwerber für die Dauer der Krise das Gebot der Stunde sei. Dies müsse für alle Asylquartiere im Bundesgebiet gelten.

Einreisestopp mit Ausnahmen

Freitagmittag wurde bekannt, dass an Österreichs Grenzen ab sofort keine Asylanträge mehr gestellt werden können. Auch hierfür gibt es laut einem Bericht der Zeitung „Kurier“ allerdings schon wieder eine Ausnahme: Wenn Asylwerber ein Gesundheitszeugnis vorlegen, dass sie nicht corona-infiziert sind.

Erfolg für Wochenblick-Petition

Dass Österreich nunmehr auch keine Asylanträge an der Grenze mehr annehmen will, ist sicherlich auch ein Erfolg des Drucks, den so viele Österreicher auf die Regierung in dieser Frage ausübten.

Die so erfolgreiche Wochenblick-Petition www.grenzschutz.at konnte hier sicherlich einen wesentlichen Teil dazu beisteuern, die Regierung wach zu rütteln. Nach dem Verhindern des UN-Migrationspakts ein weiterer Riesenerfolg für den Wochenblick – vor allem aber unsere Leser!

Damit das so bleibt und die Verantwortlichen nicht wieder schwach werden, unterschreiben auch Sie heute noch die Petition!

Petition für sofortigen Grenzschutz in Österreich

Eine neue Petition, erreichbar unter www.Grenzschutz.at soll Druck auf die Regierungen ausüben, die Grenzen zu schließen.

Die Petition bittet „die Regierung die Grenze zu schützen“, um illegale Migration zu vermeiden.