Widerstand gegen Linzer Islam-Zentrum wächst
In Linz und Wels soll der Einfluss radikaler Muslims jetzt zurückgedrängt werden!

Ein aktueller Forschungsbericht über Wiener Moscheen stellt einmal mehr die Frage ob eine Integration der Einwanderer nicht reines Wunschdenken darstellt: Laut einer Untersuchung des Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) über Moscheen in Wien arbeiten 38 Prozent der Moscheevereine aktiv gegen die Integration der Muslime in die Gesellschaft. Nun fordert die FPÖ auch in Oberösterreich Moscheen genau zu überprüfen.

Moscheen in Oberösterreich auf den Zahn fühlen

„Integrationsblockierende Gebetshäuser müssen umgehend geschlossen werden. Das gilt auch für Oberösterreich“, fordert Klubobmann Herwig Mahr mit Nachdruck. Angesichts der Ergebnisse der Wiener Islam-Studie „müsse man nun auch den Moscheen in Oberösterreich auf den Zahn fühlen“.

Werbung

Im Hintergrund vieler Gebetshäuser stehen Vereine, die vom Land gefördert werden. „Nur wer tatsächlich zum Integrationsprozess beiträgt, soll aber Anspruch auf Landesförderungen haben. Integrationshemmenden oder gar -blockierenden Einrichtungen muss ein Riegel vorgeschoben werden“, sieht Mahr dringenden Handlungsbedarf.

Islamische Föderation: Moschee-Studie „Pamphlet“

Von Seiten der Islamische Föderation in Wien (IFW) wird die Moschee-Studie hingegen als „Pamphlet“ bezeichnet, das jeder Wissenschaftlichkeit entbehren würde.

Der IFW-Vorsitzende Mehmet Arslan spricht von einer „Politik, die mit inhaltsleeren Vorwürfen auf dem Rücken von religiösen Minderheiten auf Stimmenfang geht.“

Verdacht auf Auslandsfinanzierung bei Imamen

Unabhängig von der Studie war zudem aus dem Kultusamt bekannt geworden, dass bei bis zu 60 islamischen Imamen Anhaltspunkte für verbotene Auslandsfinanzierung gefunden wurden.

Mahr fordert für Oberösterreich jetzt „scharfe Konsequenzen“: „Solche Vorgänge sind nicht mit unserer Kultur und unseren Werten vereinbar. Rigorose Kontrollen und Schließungen sind das Gebot der Stunde.“