Die Zahlen sind alarmierend: Österreichweit werden bereits sechs kriminelle Vorfälle mit Messern pro Tag verzeichnet. Bei den Tätern handelt es sich auch im Bereich der Gewaltkriminalität Jahr für Jahr verstärkt um fremde Tatverdächtige beziehungsweise Personen mit Migrationshintergrund. Aus der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz gab es zuletzt durch die Schaffung von sogenannten „Schutzzonen“ teilweise Positives zu berichten.

„Auch wenn unsere Bemühungen um die öffentliche Sicherheit bereits jetzt Früchte tragen, gibt es für uns Freiheitliche in Linz noch viel zu tun. Die Brutalität und der Zynismus bestimmter Tätergruppen machen immer wieder sprachlos“, hält der Linzer Sicherheits-Stadtrat Michael Raml (FPÖ) jedoch fest.

Bei Migrantengruppen gibt es oft Konflikte

„Die FPÖ wird daher weiterhin Migrantengewalt thematisieren und dagegen ankämpfen“, so Raml weiter. Laut einem Bericht des Bundeskriminalamtes hat sich die Zahl der Messerstechereien zwischen 2007 und 2018 österreichweit vervierfacht. Das BKA stellt auch fest, dass diese Brutalität oftmals auf „Konflikte zwischen Migrantengruppen“ zurückzuführen ist. Die FPÖ sieht sich daher in ihrem Kampf gegen Asylmissbrauch und Ausländergewalt bestätigt.

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39 Prozent der Gewaltkriminellen sind „Fremde“

Bei den Tätern handelt es sich auch im Bereich der Gewaltkriminalität Jahr für Jahr verstärkt um fremde Tatverdächtige beziehungsweise Personen mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2009 war der Anteil an Fremden unter den Tatverdächtigen 26,4 Prozent. Im Jahr 2017 wurde der bisherige Höchststand erreicht: 39,1 Prozent. Dass im Jahr 2018 nur 39 Prozent der Täter Fremde waren, reicht manchen Massenmedien für die Aussage, dass die Zahl rückläufig wäre. In absoluten Zahlen waren das im Jahr 2018 ganze 72.567 fremde Tatverdächtige.

Sich Illusion hinzugeben reicht Stadtrat Raml nicht

„Es reicht eben nicht, sich Illusionen und Utopien hinzugeben, wie es die Grünen tun. Und es reicht auch nicht, akute Probleme herunterzuspielen, wie von der ÖVP gewohnt. Wer Sicherheit fühlen und politische Veränderungen sehen möchte, muss auch in Zukunft FPÖ wählen“, betont Raml.