Heute und morgen findet die Klubklausur der FPÖ in Linz statt. Ganz oben am Programm steht dabei die Bedrohung der Grund- und Freiheitsrechte durch die überzogene Corona-Politik. Doch auch auf die Klimawandel-Debatte und die damit einhergehenden, befürchteten Belastungen bereiten sich die Freiheitlichen in Oberösterreich vor. Uni-Professoren weisen sie in einem straffen Programm in Zahlen, Daten und Fakten ein, um die Politiker für einen heißen Herbst zu wappnen. Kickl, der vorm Klimakommunismus warnte, gab am Rande der Klausur auch seine Empfehlungen für die Oberösterreich-Wahl ab.

  • „Klima-Kommunismus“: Freiheitliche Spitzen bereiten sich auf heißen Herbst vor
  • Mit Wirtschaftsprofessoren und Verfassungsrechtlern gegen tiefen Staat, wirtschaftliche Belastungen der Bürger und Corona-Diktatur
  • Kickl zu Oberösterreich-Wahl: Stimmen für Splitterparteien „verpuffen politisch“
  • FPÖ als einzige Kraft, die von Anfang an glaubwürdig gegen verrückte Corona-Maßnahmen eingetreten ist
  • Morgen: Präsentation der Klausur-Ergebnisse

Österreichs Freiheitliche rechnen ab Herbst mit großen, wirtschaftlichen Belastungen und weiteren Freiheitseinschränkungen. Deswegen setzen sie sich in ihrer zweitägigen Klausur im Linzer DesignCenter präzise mit Wirtschaft, Umwelt und Rechtsstaat auseinander. Dieser sei nicht nur durch die verfassungsfeindlichen Corona-Maßnahmen, sondern auch durch den „tiefen Staat“, der immer stärker um sich schlage, gefährdet. Erst unlängst erlebte der freiheitliche Stratege und Journalist, Hans-Jörg Jenewein, eine brutale Hausdurchsuchung, just nachdem er einen Prozess gegen den ÖVP-Mann Karl Mahrer gewann, wie Wochenblick berichtete. Auch er nimmt an der Klausur teil.

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Bestens informiert startet die FPÖ in einen heißen Herbst.

Gut vorbereitet: Die Freiheitlichen setzen sich im Zuge der Klausur u.a. mit dem „Klima-Kommunismus“ auseinander. Dafür studieren sie mitunter den Verlauf der alpinen Gletscher-Entwicklung.

Kickl: FPÖ einzige glaubwürdige Kraft gegen Corona-Regime

Wie erwartet, nehmen auch die Corona-Maßnahmen einen wesentlichen Teil der freiheitlichen Vorbereitung ein. Universitätsprofessoren geben den hohen Funktionären einen professionellen Einblick in die wirtschaftliche und rechtliche Situation und Zukunft. Die FPÖ ist sich sicher, dass nur sie über ausreichend Kompetenz verfügt, um gegen die Corona-Diktatur anzutreten. Denn die FPÖ sei die einzige Partei, die „von Anfang an glaubwürdig gegen die verrückten Maßnahmen der Bundesregierung“ aufgetreten sei, erklärte Kickl.

Er riet in einem Interview entschieden davon ab, einer neuen Splitterpartei den Vorzug zu geben. Auch wenn Umfragen der maßnahmenkritischen MFG-Partei gute Chancen zusprechen, sei diese keine Konkurrenz für die FPÖ. Eine Stimme an sie nütze nichts, argumentiert Kickl, denn: „das verpufft politisch“. 

Morgen präsentieren die Freiheitlichen ihre Ergebnisse der Klub-Klausur in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Herbert Kickl, Dr. Manfred Haimbuchner und dem Verfassungsrechtler Prof. Dr. Michael Geistlinger von der Universität Salzburg in Linz.

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