Auch in Steyr gab es vor der entscheidenden Landtagswahl am Donnerstag noch eine letzte öffentliche Diskussion der Spitzenkandidaten. Der Vorplatz des Museum Arbeitswelt war Schauplatz der sogenannten „Elefantenrunde“ der Steyrer Bürgermeisterkandidaten. Sie stellten sich einer Frage- und Diskussionsrunde. Der freiheitliche Spitzenkandidat, Vize-Stadtchef Helmut Zöttl, zog eine positive Bilanz der letzten sechs Jahre. Für ihn sei für die kommende Zeit Vernunft und Hausverstand gefragt!

  • Elefantenrunde in Steyr am Vorplatz des Museum Arbeitswelt
  • FPÖ-Vizebürgermeister Zöttl spricht sich für Politik mit Hausverstand und Vernunft aus
  • Zöttl blickt bereits auf erfolgreiche sechs Jahre zurück – trotz „Unkenrufen“ anderer Fraktionen
  • Nachhaltigkeit und Ausschöpfung vorhandener Ressourcen
  • Klimafrage wichtig, aber überzogene klimapolitische Maßnahmen dürften nicht auf Kosten der Bürger gehen
  • Autostadt Steyr müsse hohen Stellenwert behalten
  • Geradlinigen Weg für Steyr weitergehen
  • Zöttl kann sich auf ein gutes Team verlassen

Vor allem die Themen einer nachhaltigen positiven Stadtentwicklung und die Ausschöpfung von vorhandenen Ressourcen sind dem freiheitlichen Vizebürgermeister ein Anliegen. In Steyr sei in den letzten sechs Jahren viel geschehen, die Stadt habe sich trotz „Unkenrufen“ anderer Fraktionen gut entwickelt. „Natürlich muss weiterhin viel geschehen, auch im Bereich der Klimafrage müssen weitere Schritte gesetzt werden – mir ist jedoch schon wichtig, dass dies alles mit Vernunft und Hausverstand geschieht. Und dass vor allem die teils überzogenen klimapolitischen Maßnahmen nicht zu Lasten der Brieftaschen der Bürger gehen“, definiert Zöttl seine Standpunkte.  Man müsse stolz auf die Großbetriebe sein, die in Steyr seit Anbeginn an die Stadt geprägt und positiv entwickelt haben. Die Autostadt müsse auch weiterhin ihren hohen Stellenwert behalten, vor allem in der Motorenentwicklung gäbe es hier in Steyr echte Innovationsschübe, die auch mit den Klimaanforderungen absolut zu vereinbaren seien.

„Wer FPÖ wählt, bekommt auch FPÖ im Gemeinderat!“

Helmut Zöttl, er tritt bereits zum zweiten Mal als Kandidat für das Bürgermeisteramt an, kann mit seiner Mannschaft auf breite Erfahrung kombiniert mit neuen Kräften zurückgreifen. Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichtenvom Arbeiter bis zum Akademiker, vom Jugendlichen bis zum Pensionisten – sind in seinem Team vertreten. „Mit Ehrlichkeit und Vernunft wollen wir den geradlinigen Weg für Steyr weitergehen, wir brauchen uns nicht selbst dauernd neu erfinden. Wer am Sonntag FPÖ wählt, der bekommt auch FPÖ in den nächsten sechs Jahren im Steyrer Gemeinderat“, so der freiheitliche Spitzenkandidat. Etliche Steyrer nutzen die Gelegenheit, vor der kommenden Wahl die im Gemeinderat vertretenen Kandidaten persönlich kennenzulernen. Laut Schätzungen besuchten etwa 100 interessierte Bürger die OÖN-Veranstaltung.

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