In einem aktuellen Deutsch-Lesebuch des Österreichischen Bundesverlages findet sich eine Geschichte zum Thema Asyl – mit einiger Schlagseite.

Diese bietet nämlich keineswegs einen objektiven Einblick in das Thema, sondern indoktriniert mit ausschließlich linker Sichtweise. Für die FPÖ Grund für eine parlamentarische Anfrage.

Plumpe Stereotypen gegen vermeintliche Ausländerfeinde

Der skandalöse Sachverhalt wurde von der Online-Plattform Unzensuriert thematisiert. Dort habe sich ein verärgerter Großvater gemeldet und von „linker Gehirnwäsche“ gesprochen. Tatsächlich macht die Geschichte in plumpen Stereotypen Stimmung gegen vermeintliche Ausländerfeinde. Ein Nachbar, der seinen Mercedes wäscht, schimpft gemeinsam mit dem Vater der kleinen Laura über ein geplantes Asylwerberheim.

Laura aber macht sich große Sorgen um die armen hungernden Menschen, die zur Flucht gezwungen wären. Dass Hunger kein Asylgrund ist, verrät die Geschichte nicht, genausowenig die Unterschiede zwischen Migration und Asyl. Die Erziehung zum „Wahren und Guten“ sieht wohl anders aus.