terror islamismus is züge

Die deutsche Polizei meldet die Festnahme eines Verdächtigen, der ein 8-jähriges Kind vor einen einfahrenden ICE-Zug gestoßen haben soll. Die Tat geschah Montag Vormittag gegen 10 Uhr am Bahnhof Frankfurt. Zeugen hätten die Tat beobachtet. Wie üblich seien „die Hintergründe völlig unklar“.

Update, 13:45 – Der mutmaßliche Täter soll aus Eritrea stammen. Neben der Mutter mit Kind wollte er im Anschluss noch eine weitere Person auf die Gleise stoßen, die allerdings erfolgreich Gegenwehr leistete. Eine Beziehung zwischen den Opfern und dem Täter sei nach aktuellen Polizeiangaben nicht gegeben.

Update, 13:00 – Der mutmaßliche Täter ist laut neuesten Informationen afrikanischer Herkunft. Er wird zur Zeit von der Polizei befragt.

Update, 12:45 – Der mutmaßliche Täter, ein 40-jähriger Mann, wollte nicht nur das Kind sondern auch seine Mutter vor den Zug stoßen. Diese konnte sich im letzten Moment retten. Passanten verfolgten den flüchtenden Mann, der kurz danach festgenommen werden konnte. Über Nationalität und weitere Hintergründe des mutmaßlichen Mörders ist aktuell noch nichts bekannt.

Update, 12:30 – Eine Polizeisprecherin gab der deutschen Zeitung Bild die aktuelle Auskunft: „Das Kind ist gestorben, es handelt sich um einen achtjährigen Jungen.“ Die Mutter des Jungen erlitt einen schweren Nervenzusammenbruch.

Zur Zeit sind vier Gleise gesperrt und ein großes Polizeiaufgebot vor Ort. Über den Zustand des Opfers lagen um 12:00 noch keine Informationen vor. Der Zugverkehr ist zum Teil unterbrochen.

Großaufgebot der Einsatzkräfte

Erst vor einer Woche hatte ein polizeibekannter Intensivkrimineller aus Mordlust in Voerde eine Frau vor einen Zug gestoßen. Auch für sein Opfer, eine 34-jährige Mutter, kam jede Hilfe zu spät. Der Mann namens Jackson B. verfügte über serbische Ausweispapiere und war zuvor wegen verschiedener Gewaltdelikte aufgefallen.

Am 8. Mai stieß ein 20-jähriger Iraker in Wien einen 35-jährigen auf die Gleise der U3. Das Opfer überlebte mit mehreren Knochenbrüchen, da die U-Bahn rechtzeitig eine Notbremsung einleitete.

Im Jänner starben in Nürnberg zwei Jugendliche „bei einem Streit auf den Gleisen“.