Frankreich bleibt – entgegen aller Versprechungen des neuen Präsidenten Emmanuel Macron – ein gescheiterter Staat. Islamistische Terrorgefahr und Ethno-Unruhen beherrschen den Alltag der Franzosen.

Eine Reportage von Kornelia Kirchweger

So wurde jetzt der Weihnachtsmarkt in Lyon abgesagt, weil den Veranstaltern zu teure Sicherheitsvorkehrungen auferlegt wurden.

Afrikaner-Mob attackiert Polizei

Auf der Pariser Prachtmeile Champs Elysèes patrouillieren Soldaten aus Angst vor Islam-Attentaten.

Und am Nordbahnhof von Paris („Gare du Nord“) wird die Polizei von einem „protestierenden“ Afrikaner-Mob“ attackiert.

Weihnachtsmärkte auf der Abschussliste

In Lyon hätte der Veranstalter des Weihnachtsmarktes, das Rote Kreuz von Lyon, 20.000 Euro laut Medienberichten für Sicherheitsvorkehrungen investieren müssen. Das war schlicht unmöglich, auch das Rathaus sprang nicht ein!

Seit sieben Jahren gab es den Weihnachtsmarkt, den besonders Kinder liebten. Für nächstes Jahr will man sich „etwas Neues“ einfallen lassen.

Auf der weihnachtlich glitzernden Prachtstraße von Paris, der Champs-Elysées, patrouillieren indes Soldaten zur Sicherheit der Franzosen. Die Angst vor islamistischen Mordanschlägen geht um.

Ausnahmezustand aufgehoben

Macron hat im November – gegen den Wunsch vieler Bürger – den Ausnahmezustand aufgehoben. Dieser wurde von der EU nur unter der Auflage zugelassen, dass die Menschenrechte nicht verletzt werden.

Jetzt gilt das neue Anti-Terrorgesetz. Es gibt der Polizei ähnliche Befugnisse wie dem Militär. Besonders bei Ethno-Randalen wirkt die Polizei zunehmend hilflos („Wochenblick“ berichtete).

Sie wird immer öfter wegen „Negrophobie“ beschimpft!

Afrikaner randalieren am Pariser Nordbahnhof

Wie etwa kürzlich am Pariser Nordbahnhof. Dort kam es zu Übergriffen protestierender Afrikaner wegen eines kürzlich nach einer Drogenrazzia verstorbenen jungen Schwarzen.

Sein Tod wird der Polizei angelastet. Sie hatte den Drogendealer verfolgt. Er schluckte 30 Päckchen Crack und starb später an Herzversagen.

Video dokumentiert Attacken

Ein Video zeigt, wie die Polizei vor den aggressiven Schwarzen zurückweicht und sich nur mit Tränengas-Spray zur Wehr setzen kann.

„Wir glauben der Polizei nicht“

Franco Lollia, Sprecher der „Anti-Negrophobie-Brigade“, dazu laut Medienberichten:

„Unser Ziel ist es nicht, die Polizei zu beschuldigen, sondern zu sagen, dass wir keinen Grund haben, ihnen zu glauben, und dass wir jedes Mal, wenn sie einen von uns töten, wir in ihren Händen sterben, gezwungen sind, uns um Wahrheit und Gerechtigkeit zu sorgen“.

Bei dieser Reise ist der Weg das Ziel

Touristen meiden Frankreich

Das einst bei Touristen so beliebte Frankreich, insbesondere Paris, wird zunehmend gemieden. Terror-Morde und wüste Straßenszenen sind nicht gerade, was Menschen anzieht.

Die Hotellerie bekommt das massiv zu spüren: die Buchungen sind um 270 Millionen Euro zurückgegangen. Nach Ansicht des Chefs von Accor, der größten Hotelgruppe Europas, werde dieser „Nebeneffekt“ wohl einige Zeit lang anhalten.